Interaktive Lösungen am POS sind die Zukunft.
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Interaktive Lösungen am POS sind die Zukunft.
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Permaplay Media Solutions GmbH

Verknüpfte Welten

Digital Signage wird im Marketing-Mix immer wichtiger. Werner Vogt von Permaplay rät, ein überschaubares Projekt umzusetzen. Das mache die Umsetzung und Erfolgskontrolle wesentlich einfacher.
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Der steigende Stellenwert von Digital Signage im Marketing-Mix und die Einbindung in klassische Informationsformen gehören zu den wichtigsten Trends bei moderner Kundenkommunikation. Digital Signage ist dabei kein Stand-Alone-Konzept mehr, sondern ein integriertes System.
„Im Einzelhandel der Zukunft“, sagt Werner Vogt, Geschäftsführer von Permaplay aus Baden-Baden, „verknüpfen hybride Stores die On- und Offline-Welten perfekt – durch mediale und technologische Vernetzung.“ Keine Frage, die Stimmung im deutschen Markt bezüglich Digital Signage ist freundlich bis euphorisch: Der Branchenverband OVAB prognostiziert laut einer aktuellen Umfrage ein hohes einstelliges Wachstum. Besonders die kleinen und mittelständischen Unternehmen seien in Sachen Digital Signage investitionsfreudig und bereits jetzt verantwortlich für rund drei Viertel aller Umsätze, weiß Vogt. „Besonders zum Einstieg von Unternehmen in die Digital-Signage-Kommunikation raten wir, ein überschaubares Projekt umzusetzen. Das macht die Umsetzung und Erfolgskontrolle wesentlich einfacher – und spart definitiv eine Menge Geld.“
Bekanntlich hat sich die Einzelhandelslandschaft in den ver-gangenen Jahren massiv gewandelt. Wenn der Kunde heute ein Geschäft betritt, um etwas zu erwerben, weiß er zumeist bereits, was er kaufen möchte – er hat sich mobil oder im klassischen Web bereits informiert. Aber damit, so Vogt, werde der POS als Kaufentscheidungsplattform nicht überflüssig – im Gegenteil: „Am POS lassen sich Kunden auf Experimente und Aktionen ein, wenn diese ihnen Erfahrungen versprechen, die sich online nicht oder nicht gut darstellen lassen. In Kombination mit vernetzten Verkaufskanälen könnten digitale Medien dazu beitragen, jeden Touchpoint zum Selling Point zu machen.“
Ein Beispiel für eine interaktive Lösung für den POS könnte sein: Weiße Ware besser im Geschäft vermarkten, wo aufgrund Platzmangels längst nicht das komplette Sortiment abgebildet werden kann. Die Praxis zeigt, dass nur etwa fünf bis zehn Prozent der am Markt lieferbaren Modelle an Haushaltsgeräten ausgestellt werden können. Eine touchscreen-basierte Lösung ändert das signifikant: Sie ermöglicht es den Kunden, am POS schnell einen Vergleich zwischen verschiedenen Geräten durchzuführen und sie direkt am Terminal bestellen und bezahlen…
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