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MTS ist nach dem Zusammenschluss dabei, sich neu aufzustellen. Die Zusammenlegung der Standorte soll dabei den Abschluss bilden.
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Im Jahr 2015 entstand aus der Zusammenlegung der Inter-Union Technohandel, Landau, und SPA System-Partner-Autoteile, Karlsruhe, das Unternehmen MTS (Marken-Technik-Service). Inzwischen ist der Umbau des Unternehmens zu einem zukunftsfähigen Anbieter voll im Gang. Teilweise sind die Aufgaben bereits umgesetzt, andere stehen noch aus. 
Grund für die Zusammenlegung der beiden Firmen war, sich für die Herausforderung der Zukunft wettbewerbsfähig aufzustellen. "Synergien werden mittelfristig vor allem durch die Optimierung der Logistik, bei Investitionen in den IT-Bereich und im Marketing geschöpft", sagt Jürgen Herrmann, Geschäftsführer von MTS.
"Durch die Zusammenlegung haben wir die Voraussetzung geschaffen, die zukünftigen Herausforderungen des Marktes zu meistern", so Herrmann weiter. Zudem ist bereits beschlossene Sache, dass ein neuer gemeinsamer Standort bezogen werden soll. Dieser liegt räumlich gesehen ziemlich genau in der Mitte der beiden bisherigen Standorte Landau und Karlsruhe, konkret in Rülzheim. Dieser soll im kommenden Jahr bezogen werden. Dort soll auch der neue und größere Showroom eingerichtet werden, der sich derzeit noch in Landau befindet. Auch ein neues Zentrallager soll entstehen. Hier ist allerdings der Standort noch offen.
Insgesamt plant man mit rund 100.000 Palettenstellplätzen.
Bereits abgeschlossen ist der Aufbau einer Fachhandels- und Tankstellenorganisation. Zudem wurden Vertriebsorganisation und Außendienst zusammengelegt. Auch die Landesgesellschaften in Österreich, der Schweiz und Hong Kong sind bereits an jeweils einem Standort vereint.  
Insgesamt wurde die gesamte Vertriebsorganisation neu ausgerichtet. "Es gibt jetzt nur noch einen Ansprechpartner, und mit dem neuen Zentrallager dann auch nur noch einen Lieferschein und eine Rechnung für alle Produkte aus dem Hause MTS", betont Herrmann. Das bedeute am Ende weniger Verwaltungsaufwand, weniger Rampenkontakte und damit auch weniger Kosten für alle Beteiligten.Auch um weiteres Wachstum im Exportbereich zu erschließen, ist Herrmann überzeugt, war der Zusammenschluss der beiden Unternehmen von zentraler Bedeutung. Derzeit werden rund 70 Prozent des Umsatzes in Deutschland erzielt. In der DACH-Region sind es rund 90 Prozent. Das zeigt, wie viel Luft nach oben man durch die Erschließung weiterer Märkte noch hat.
Wachstum erzielt werden soll vor allem über die beiden Eigenmarken Fischer und Nigrin. "Derzeit analysieren wir aber alle weiteren Marken und Sortimente auf potenzielle…
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