Eurobaustoff, Abschied Ulrich Wolf
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Zum Abschied ein Geschenk: Boy Meesenburg, Aufsichtsratsvorsitzender der Eurobaustoff, überreicht einen 10.000 €-Scheck für die Wittener Tafel, für die sich Ulrich Wolf engagiert.
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Eurobaustoff

Viel Emotion in Dortmund

Auf der diesjährigen Gesellschafterversammlung der Eurobaustoff stand die Verabschiedung von Ulrich Wolf im Mittelpunkt.
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Der besondere Wunsch wurde ihm erfüllt: eine Gesellschafterversammlung in seiner Heimatregion. Und so verzichteten die Bayern in der Eurobaustoff Ende Juni 2017 auf ihr Veranstaltungsrecht für 2017 zugunsten der Nordrhein-Westfalen (was bei Gott selten genug vorkommt) und gewährten dem langjährigen Kooperationsgeschäftsführer Ulrich Wolf ein Heimspiel im wahrsten Wortsinne für seine Verabschiedung: Dortmund, und dann noch das Westfalenstadion für den bekennenden BVB-Fan. Ob das die Bayern nicht doch insgeheim etwas bereuten?
Somit stand im emotionalen Mittelpunkt des Treffens der Gesellschafter eindeutig der Übergang des Vorsitzes der Geschäftsführung von Ulrich Wolf, der die Kooperationszentrale seit 2005 geleitet hat, auf Dr. Eckard Kern. Deshalb auch  das Treffen am Vorabend im Stadion der Borussia, wo die Eurobaustoff-Gesellschafter unter anderem die Kabinen und die "Gelbe Wand", die berühmt-berüchtigte Südtribüne des Vereins, besichtigen konnten.
 "Bis zur Jahresmitte werden wir die Drei-Milliarden-Euro-Grenze beim zentral abgerechneten Umsatz überschreiten", so Ulrich Wolf. Es sei das erste Mal, dass diese Marke bereits im ersten Halbjahr erreicht wurde. Der Grund dafür liege in der guten Positionierung der eigenen Fachhändler gegenüber dem Wettbewerb. Für die Kooperationszentrale in Bad Nauheim/Karlsruhe bedeuten die Zahlen, dass sich das Einkaufsvolumen per Ende Juni 2017 um mehr als fünf Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum verbessern wird.
Überdurchschnittlich zu dem guten Ergebnis haben die Bereiche Dach&Fassade/Baumetalle, Trockenbau und Dämmstoffe sowie Hochbau beigetragen. Unter den Werten der gesamten Kooperation entwickelten sich der Einzelhandel, Fliesen/Naturstein sowie Holz und Bauelemente. "In den Jahren zuvor haben wir in den ersten sechs Monaten immer ein Umsatzvolumen leicht unter dem des zweiten Halbjahres erreicht", erläutert Ulrich Wolf und hat schon den Sprung über die Sechs-Milliarden-Euro-Hürde im Dezember im Blick.
Bereits am gleichen Ort hatten sich am Vortag der Gesellschafterversammlung so viele Markennehmer des I&M Bauzentrums wie noch nie zum 6. Markenmeeting getroffen und ein neues Konzept verabschiedet. "Die Marke wurde in den letzten Jahr sichtbar und sympathisch", freute sich Claudia Vietze…
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