Fischer, Führungsriege
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Die Fischer-Führungsriege bei der Vorstellung des neuen Konzeptes (v. l.): DIY-Vertriebsleiter Stefan Peister-Hemesath; Florian Birkenmayer, Sprecher der Geschäftsführung Befestigungssysteme; der Vorsitzende der Geschäftsführung der Unternehmensgruppe Fischer, Marc-Sven Mengis; Produktmanager Jens Zimmerlin.
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Fischer

Sortimentslücke geschlossen

Mit dem neuen Konzept „Ganz ohne Werkzeug“ will Fischer im Markt für werkzeuglose Befestigungen neue Impulse setzen.
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Einfach, schnell, unkompliziert: Das sind die Zauberwörter, wenn es darum geht, die Do-it-yourselfer zu gewinnen. Der Befestigungsspezialist Fischer hat sich diese zu Eigen gemacht und ein komplettes Sortiment zum Befestigen ohne Werkzeug entwickelt.
Zielgruppen sind vor allem Anwender, denen, wie beispielsweise Mietern, bohren untersagt ist, solche, die sich kein Werkzeug leisten können oder wollen, oder einfach Nutzer, die es sich so einfach wie möglich machen möchten.
Insgesamt umfasst das Sortiment die drei Themenbereiche "Clever aufhängen", "Kleben" und "Reparieren". Dabei integriert das Display, das bewusst als drehbare Stand-Alone-Lösung entwickelt wurde, insgesamt bis zu 548 Positionen mit 25 Produkten.
"Mit diesem neuen Konzept wollen wir eine wichtige Lücke im bisherigen DIY-Sortiment von Fischer schließen", sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung der Unternehmensgruppe Fischer, Marc-Sven Mengis, bei der Pressekonferenz am Firmensitz in Waldachtal, wo das neue Konzept der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.
Unter dem Thema  "Clever aufhängen" findet sich beispielsweise ein Vakuum Pad, mit dem sich Gegenstände ohne Kleben oder Bohren aufhängen lassen. Tausende kleine Saugnäpfe machen dabei das Produkt zu einer leistungsstarken Klebefläche, die sich spurenfrei ablösen und wieder verwenden lässt. Es ist wasserbeständig und für drinnen wie für draußen geeignet.
Eine weitere Lösung in diesem Segment ist die Magnetkralle. Diese wird wie eine Reißzwecke in die Wand gedrückt, beispielsweise in weiches Holz, Gipskarton oder den Putz. Anschließend können daran Gegenstände wie Postkarten, Fotos, Notizen oder ähnliches aufgehängt werden. Auch die Magnetkralle lässt sich einfach wieder demontieren und hinterlässt nur kleinere Spuren. Weitere Lösungen zum Aufhängen sind der Badkleber für Handtuchhalter, Schminkspiegel oder andere Badaccessoires. Hinzu kommt der Designhaken für Geschirr-, Handtuch oder Waschlappen.
Der zweite Bereich des neuen Konzeptes ist das "Reparieren". Ein Produkt in diesem Bereich sticht besonders hervor, es ist der UV- Kleber. Dieser kommt beispielsweise zum Einsatz, wenn die Wasserspritzpistole ein Leck hat, oder ein Brillenbügel gebrochen ist. Um die Produkte zu reparieren, wird zunächst der Klebstoff aufgetragen. Dann wird dieser mit dem dazugehörigen LED-Lämpchen im Abstand von rund drei cm ausgehärtet. Je nach Menge, erklärt Produktmanager Jens Zimmerlin, muss die Stelle dabei fünf bis 15 Sekunden lang "beleuchtet" werden. "Mit dem…
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