Ausbauprodukte im Minus

01.02.2002

Der inzwischen Verkaufte Geschäftsbereich des Dyckerhoff-Konzerns trug mit 330 Mio. € zum Umsatz bei

Der Umsatz der Dyckerhoff AG lag im Geschäftsjahr 2001 mit 2,436 Mrd. € um rund drei Prozent unter dem Vorjahr, wenn man die Veränderungen im Konsolidierungskreis nicht berücksichtigt. Bei Berücksichtigung liegt die Veränderungsrate bei -0,4 Prozent. Dabei ist der Umsatz in Deutschland um rund 13 Prozent auf 921 Mio. € gesunken. Im Ausland hingegen hat der Konzern Zuwächse um rund neun Prozent auf 1,515 Mrd. € zu verzeichnen. Der Auslandsanteil am Konzernumsatz beträgt 62 Prozent. Das Ergebnis wurde durch den Verkauf des Geschäftsbereiches Ausbauprodukte mit den Unternehmen Sopro, Ispo und Schneider + Klein verbessert. Für das Jahr 2002 rechnet das Unternehmen mit einem Volumen von 1,6 Mrd. €. Nach Wegfall des Geschäftsbereiches Ausbauprodukte und der Entkonsolidierung der verminderten Beteiligung an der NCD Nederlandse Cement Deelnemingsmaatschappij entspricht dies dem Niveau des abgelaufenen Jahres. Ausbauprodukte haben mit 330 Mio. € zum Umsatzvolumen beigetragen. Das entspricht einem Minus von 17 Prozent.
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