Holzhandel in Europa gespalten

03.07.2002

Der Holzhandelsverband stellt einen verlangsamten Trend zum Holzbau fest

In Europa hat sich der Trend zum Holzbau verlangsamt. Die Konjunktur im Holzhandel ist aber gesplten, stellte die diesjährige Generalversammlung des Europäischen Holzhandelsverbandes (FEBO) fest. In Finnland, Estland, Lettland und Dänemark sei ein stabiler bis anziehender Inlandsverbrauch festzustellen, der Holzhandel in Luxemburg profitiere von einem kräftigen Bauboom, hieß es. Während sich Frankreich auf einem stabilen Niveau am Bau bewege, stagniere die Branche in Belgien. In Österreich, Deutschland und in der Schweiz entwickele sich der Holzhandel rückläufig. Neue Präsidentin des Verbandes ist Claudia Swoboda aus Österreich. Dr. Jürgen Schrader, Mitbegründer der FEBO 1990 und zeitweilig Generalsekretär, wurde verabschiedet, da er in wenigen Monaten in den Ruhestand geht.
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