Still schwächelt auch

Beim Gabelstapler- und Lagertechnikspezialisten wirkt sich ebenfalls die allgemeine Konjunkturschwäche aus

Die allgemeine Konjunkturschwäche drückt bei der Still-Gruppe, einem der großen Herstellern von Gabelstaplern und Lagertechnik, im Jahr 2002 auf Umsatz und Auftragseingang. „Die Zahlen werden leicht unter den hohen Vorjahreswerten liegen“, prognostizierte der Geschäftsführer der Still GmbH, Jens Reinecke, in Hamburg. Die Auftragseingänge blieben im ersten Quartal 2002 mit 257 Mio. € bereits 6,9 Prozent hinter dem Vorjahreswert zurück, der Umsatz stieg um 1,2 Prozent auf 236 Mio. €. 2001 konnte Still die erlöse um 4,8 Prozent und den Auftragseingang um 2,9 Prozent auf 1,11 Mrd. € steigern.
Am Standort Hamburg, in den in den vergangenen drei Jahren unter anderem in ein Servicezentrum 64 Mio. € investiert wurden, sollen bis 2006 rund 20 Mio. € in die beschleunigte Produktion von Hub-Zylinder fließen. Rund 300.000 Stück werden hier jährlich produziert. Fast 2.000 Mitarbeiter sind in Hamburg tätig, die weltweite Gruppe zählt 6.228 Beschäftigte (+ 3,1 Prozent).
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