Umsatzschwund setzt sich fort – aber abgebremst

05.09.2002

Hausrat, Bau- und Heimwerkerbedarf hat im Juli real 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat verloren

Auch im Juli hat sich der Umsatzschwund im deutschen Einzelhandel fortgesetzt. Ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes zufolge haben die Händler nominal 2,4 Prozent und real 1,7 Prozent weniger umgesetzt als im Juli 2001. Der Facheinzelhandel mit Hausrat, Bau- und Heimwerkerbedarf hat den Monat mit einem Umsatzminus von nominal 1,7 Prozent und real 2,5 Prozent abgeschlossen. Außer im April lagen die monatlichen Rückgänge in diesem Jahr real immer über neun Prozent.
Die monatlichen Veränderungsraten des Einzelhandelsumsatzes finden Sie in unserer Rubrik DIYplus/Marktdaten (s. u. Weitere Beiträge zu diesem Thema).
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