Fast zwei Prozent vom Umsatz geklaut

14.04.2003

Die Inventurdifferenzen in deutschen Baumärkten ist 2001 gestiegen. Zwischen den einzelnen Betrieben gibt es jedoch enorme Unterschiede

Die Baumärkte in Deutschland haben 2001 Inventurdifferenzen in Höhe von durchschnittlich 1,81 Prozent vom Bruttoumsatz ausgewiesen. Zwischen den einzelnen Betrieben zeigten sich jedoch extreme Unterschiede, hat eine Erhebung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Mittel- und Großbetriebe des Einzelhandels (BAG) und des Euro-Handelsinstituts ergeben. Der Durchschnittswert sei jedoch typisch für die Heimwerkersortimente im Lebensmitteleinzelhandel. Im Jahr zuvor betrug der Verlust durch Kunden- und Mitarbeiterklau noch 1,71 Prozent. Den Schaden für den gesamten Einzelhandel beziffert die Studie, die im Vorfeld der Eurocis, einer IT-Messe für den Handel, veröffentlicht wurde, mit rund vier Mrd. € oder 1,15 Prozent vom Bruttoumsatz.
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