„Nochmals sieben bis zehn Prozent“

15.07.2003

Die Stihl-Tochter Viking hat ein starkes Jahr mit einem Umsatz von 78 Mio. € hinter sich und will 2003 kräftig zulegen

Für die zur Stihl-Gruppe, Waiblingen, gehörende Viking mit Stammsitz im österreichischen Langkampfen/Kufstein war 2002 das umsatzstärkste Jahr der Firmengeschichte. Das Unternehmen hat den Umsatz um drei Prozent auf 78 Mio. € gesteigert. Nach den Worten von Geschäftsführer Dr. Nikolas Stihl hat Viking auch seinen Marktanteil ausgebaut. Besonders gut haben sich die Produktsegmente Rasenmäher, Aufsitzmäher und Rasentrimmer entwickelt. Die Exportquote liegt bei knapp 99 Prozent, geliefert wird in 57 Länder. Für das laufende Jahr rechnet der Gartengerätehersteller mit einem weiteren Plus, sagt Stihl: „Unser Ziel sind nochmals sieben bis zehn Prozent.“ Einen ausführlichen Bericht sowie ein Interview mit Dr. Nikolas Stihl veröffentlicht das diy-Branchenmagazin in seiner September-Ausgabe zur Gafa 2003.
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