Mehr als ein Baumarkt

03.08.2005

Obi übernimmt auch gesellschaftliche und soziale Verantwortung

Seit Bestehen des Unternehmens unterstützen Obi und seine Franchisepartner vor Ort lokale Projekte und Maßnahmen, die dort, wo Hilfe und Unterstützung notwendig sind, einen Beitrag zum Gemeinwohl leisten. Dazu zählen die Förderung von Schulprojekten, die Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehren, der Hilfsorganisationen, der Einsatz für kulturelle Ereignisse, das Sponsoring von Sportereignissen und anderes mehr.
Obi-Scheckübergabe an Verona Pooth (vormals Feldbusch), Botschafterin der SOS-Kinderdörfer.
In Kooperation mit den SOS-Kinderdörfern unterstützt Obi als Reaktion auf die Flutkatastrophe in Südostasien ein langfristig angelegtes Hilfsprojekt in den betroffenen Gebieten. Als viertgrößter DIY-Anbieter der Welt fühlt sich das Unternehmen verpflichtet, den Menschen in Südasien beim Wiederaufbau zu helfen. Obi hat insgesamt 5.000 Nothilfe-Patenschaften der SOS-Kinderdörfer für ein Jahr übernommen.
Ferner weist Obi seine Kunden in den Medien auf die Initiative der SOS-Kinderdörfer hin und hofft so, auch seine Kunden für eine Nothilfe-Patenschaft zu gewinnen. „Fünftausend Patenschaften sind fünftausend glückliche Kinder“, begründet Obi-CEO Sergio Giroldi das Engagement. „Natürlich war die Soforthilfe absolut notwendig – doch sie allein kann kaum ausreichen, um alle Schäden zu beheben. Wichtig ist, den betroffenen Regionen eine Zukunft zu geben – und das kann nur mit langfristig angelegten Hilfsprojekten gelingen“, so Giroldi weiter. Informationen über das Nothilfe-Patenschaftsprogramm erhält man in den Obi-Märkten und unter www. obi.de.
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