Schwarze Null

21.01.2009
Trotz schwieriger Konjunktur rechnet der Verbandes der Deutschen Möbelindustrie nicht mit dramatischen Einbrüchen

Entgegen dem Trend und trotz aller Krisenszenarien rechnet der Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie, Dirk-Uwe Klaas, nicht mit dramatischen Einbrüchen in seine Branche. "Wir gehen trotz der zahlreichen Unwägbarkeiten im Markt davon aus, im Jahr 2009 eine ,schwarze Null' zu schreiben." Optimistisch stimmt den Hauptgeschäftsführer vor allem die Tatsache, dass in den ersten zehn Monaten des letzten Jahres gegen den allgemeinen Trend ein Umsatzzuwachs von 2,9 Prozent erzielt werden konnte. In den "Krisenmonaten" Oktober bis Dezember 2008 seien die Auftragseingänge - weder bei der Industrie, noch beim Handel - eingebrochen. Auch das Auslandsgeschäft sei mit einem Plus von 7,4 Prozent zwischen Januar und Oktober zufriedenstellend verlaufen.
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