Insolvenz der französischen Tochter

Bereits im Vorjahr hat die Klenk-Gruppe den Einschnitt von 3,4 auf 2,9 Mio. fm reduziert

Die Klenk Holz France SAS, Volgelsheim, hat am 31. März 2009 beim Gericht in Colmar einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Nach Aussage der Muttergesellschaft Klenk Holz AG, Oberrot, trägt dieser Schritt zur Sicherung der Zukunft der deutschen Standorte bei. Die Schließung des Werkes in Volgelsheim habe keinerlei Auswirkungen auf die Belieferung des französischen Marktes. Bereits in der Vergangenheit seien wesentliche Teile des Produktportfolios für Frankreich an den deutschen Klenk-Standorten erzeugt worden, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Bereits im Vorjahr habe die Klenk-Gruppe den Einschnitt von 3,4 auf 2,9 Mio. fm zurückgefahren. In diesem Jahr werde der Einschnitt nochmals reduziert.
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