Wahl-O-Mat für Häuslebauer

11.08.2009
Nach Ansicht der „Aktion pro Eigenheim“ vernachlässigen die Parteien die Wohnbauförderung. In ihren Wahlprogrammen zur Bundestagswahl vermisst die Initiative angemessene Konzepte

Die Förderung von Wohneigentum für Familien ist in den Wahlprogrammen der Bundesparteien nicht vorgesehen. Darauf weist die „Aktion pro Eigenheim“ hin. Mit Blick auf die Bundestagswahl hat die vom Baustoffhandel und der Bauindustrie getragene Initiative hat die Positionen der Parteien zur Wohnbauförderung analysiert. Bei keiner Partei findet sich nach Auffassung der Initiative ein angemessenes Konzept. Ihre eigene Forderung: In § 35a des Einkommenssteuergesetzes soll eine Steuerermäßigung auf Planungs- und Handwerkerleistungen für selbst genutzten Wohnraum festgeschrieben werden.
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