Hagebau/HEV

Aus Obi-Orange wird Kooperations-Rot/Grün

Stolz auf der Pressekonferenz: HEV-Geschäftsführer Burkhard von Fritsch (r.) und Christian Hajek (2. v. l.) sowie Hagebau-Geschäftsführer Heribert Gondert (2. v. r) und Kai Kächelein (Mitte).Bildunterschrift anzeigen
Stolz auf der Pressekonferenz: HEV-Geschäftsführer Burkhard von Fritsch (r.) und Christian Hajek (2. v. l.) sowie Hagebau-Geschäftsführer Heribert Gondert (2. v. r) und Kai Kächelein (Mitte).
10.10.2013

Am gestrigen 9. Oktober 2013 haben die Hagebau und die HEV-Gruppe in Erding bei München ihre ersten sieben von Obi- auf Hagebaumarktformat umgestellten Standorte der Öffentlichkeit vorgestellt. Die HEV, ehemals größter Obi-Franchisenehmer, war zuerst mit sieben (mit Wirkung zum 1. Oktober 2013), dann noch mit weiteren acht Standorten (zum 1. Dezember 2013) zur Soltauer Kooperation gewechselt. Mit einer Großaktion binnen vier Tagen waren die ersten sieben Märkte vom 1. bis zum 4. Oktober 2013 auf das Hagebaumarktformat umgerüstet worden. Burkhard von Frisch, Sprecher der HEV-Gruppe, betonte gestern, dass sich die Partnerschaft der Hagebau nicht nur auf die Beziehung zu den Kunden erstrecke, sondern auch auf die Franchisenehmer. Hagebau- und Zeus-Geschäftsführer Kai Kächelein freute sich, dass die Kooperation nun nicht nur größter Baumarktbetreiber in München werde, sondern in ganz Bayern. Die HEV-Gruppe erwirtschaftet mit ihren Baumärkten und rund 1.400 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 210 Mio. €.
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