Messe Essen

Internationale Pflanzenmesse IPM verzeichnet ein Besucherplus

Auf der IPM in Essen trifft sich die internationale Gartenbaubranche.Bildunterschrift anzeigen
Auf der IPM in Essen trifft sich die internationale Gartenbaubranche.

Ein Plus auf Besucherseite und stabile Ausstellerzahlen haben die Internationale Pflanzenmesse IPM in Essen geprägt, die am Freitag zu Ende gegangen ist. An den vier Messetagen wurden 57.200 Besucher gezählt; gegenüber dem Vorjahr ist das ein Plus von 1,2 Prozent. Die Zahl der Aussteller lag mit 1.588 um knapp ein Prozent unter dem Vorjahresniveau. 64 Prozent der Aussteller - sie kamen aus 49 Nationen - und 40 Prozent der Besucher sind aus dem Ausland angereist.
"Die IPM Essen hat erneut bewiesen, dass sie unangefochten die wichtigste Messe für den internationalen Gartenbau ist", resümiert Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen. "Hier werden die Neuheiten vorgestellt, hier wird für die kommende Saison geordert. Die Anzahl sowie die Qualität der Besucher und die Verkaufsabschlüsse konnten in diesem Jahr nochmals gesteigert werden. Wir sind mehr als zufrieden."
Erstmals präsentierten sich auf der IPM 20 Nationen mit einem offiziellen Gemeinschaftsstand. Guatemala feierte seine Premiere. China, Frankreich, Großbritannien, Indien und Taiwan vergrößerten ihre Stände. Weitere Pavillons organisierten die Länder Belgien, Costa Rica, Dänemark, die Niederlande, Israel, Italien, Portugal, Polen, Spanien, Sri Lanka, Südkorea, die Türkei, Ungarn und die USA. Darüber hinaus reiste erstmals eine 100-köpfige Delegation aus der Türkei nach Essen, um sich über neueste Gartenbauprodukte zu informieren.
Rückblick auf vier Tage Essen: Impressionen von der Messe finden Sie in der diyonline.de-Rubrik Galerien.
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