Temporäre Hallen

Modernisierung in Essen bringt neue Geländestruktur zur IPM 2017 mit sich

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Das Messegelände in Essen wird zur IPM um zwei temporäre Hallen ergänzt.
01.08.2016

Von der im Mai angelaufenen Modernisierung des Essener Messegeländes ist auch die IPM vom 24. bis zum 27. Januar 2017 betroffen. Die Hallen 9 und 9.1 fallen dann weg. Sie werden durch die temporären Hallen 13 und 14 ersetzt. Außerdem steht die direkt angeschlossene Grugahalle am Messehaus Ost zur Verfügung.
Während der ersten Bauphase von Mai 2016 bis Oktober 2017 entsteht am Messehaus Ost ein 2.000 m² großes Glasfoyer, während gleichzeitig die Hallen 9 und 9.1 abgetragen werden. "Es wird keinerlei Abstriche bei der Ausstellungsfläche, beim Komfort oder Service geben. Im Gegenteil", versichert Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen.

Italienische Aussteller in den temporären Hallen


Belegt werden die temporären Hallen 13 und 14 sowie die Grugahalle von den italienischen Pflanzenausstellern, die zuvor in der gesamten Halle 6 zu finden waren. Von Osten her erfolgt der Eingang zur Messe direkt durch das Foyer an der Halle 14. Alle Besucher, die die Messe von Osten her betreten, werden beim Eintritt und beim Verlassen der IPM durch die Hallen 13 und 14 geführt.

Zusammenhängender Floristikbereich


Von dieser Umplatzierung profitieren die Floristik-Aussteller aus der Halle 7. Sie ziehen 2017 in die frühere Italienhalle  6 um - in direktem Anschluss an die Halle 4. So entsteht ein großer, zusammenhängender Floristikbereich.
Aussteller der Halle 9, darunter der spanische und der polnische Gemeinschaftsstand, wechseln in den östlichen Teil der Halle 7, der dem Pflanzenbereich zugeordnet wird. Die westliche Hälfte belegen Technikausstellern in Verlängerung zur Galeria und zur Halle 3.

Qualitativ hochwertige temporäre Hallen


Die temporären Hallen bestehen aus einer Aluminium-Delta-Dachkonstruktion. Das Dach (Firsthöhe: acht Meter) ist mit weißen, lichtdurchlässigen Dachplanen versehen. Die sechs Meter hohen Seiten werden mit isolierten Paneelen und horizontaler Seitenabwicklung ausgestattet. Der Boden trägt eine Last von 800 kg pro m². Alle fünf Meter gibt es Hängepunkte, die mit jeweils 100 kg belastet werden können.
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