USP Marketing

Baumarkt gewinnt als Einkaufskanal wieder an Boden

Für ihre aktuelle Analyse hat die Unternehmensberatung USP Marketing die Werte aus den dritten Quartalen seit 2014 verglichen.Bildunterschrift anzeigen
Für ihre aktuelle Analyse hat die Unternehmensberatung USP Marketing die Werte aus den dritten Quartalen seit 2014 verglichen.
04.12.2017

Baumärkte bleiben mit großem Abstand der meistgenutzte Einkaufskanal für Home-Improvement-Produkte in Europa und haben nach Rückgängen in den vergangenen Jahren wieder an Bedeutung gewonnen. Das geht aus dem European Home Improvement Monitor zum dritten Quartal hervor, den die niederländische USP Marketing Consultancy betreut. Demnach wurden 48,7 Prozent aller Käufe solcher Produkte in Baumärkten getätigt. Seit 2014, als dieser Wert noch bei 49,8 Prozent lag, ist der Anteil zurückgegangen, 2016 hatte er bei 46,3 Prozent gelegen.
Kontinuierlich zugelegt hat erwartungsgemäß der Verkauf über das Internet. Im europäischen Durchschnitt waren es zuletzt 8,0 Prozent aller Einkäufe. Zum Vergleich: Im dritten Quartal 2014 betrug der Anteil von 4,8 Prozent.
Allerdings gibt es starke Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern. So kommen die Spitzenreiter Deutschland und Großbritannien auf Werte von mehr als zehn Prozent.
Gleichzeitig schwankt auch der Anteil des Fachhandels erheblich. Während er im europäischen Durchschnitt auf unter zehn Prozent gesunken ist, liegt er in Belgien, Italien und Spanien darüber.
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