Ab Ende 2019

Aldi verkauft bald nur noch nachhaltige Blumen und Pflanzen

Schnittblumen bei Aldi sollen ab Ende 2019 ausschließlich aus nachhaltiger Produktion stammen. Bildunterschrift anzeigen
Schnittblumen bei Aldi sollen ab Ende 2019 ausschließlich aus nachhaltiger Produktion stammen.

Aldi Nord und Aldi Süd wollen künftig nur noch Blumen und Pflanzen aus nachhaltiger Erzeugung verkaufen. Dazu haben die beiden Unternehmensgruppen jetzt ihre Einkaufspolitik für diesen Sortimentsbereich veröffentlicht (www.aldi-nord.de/blumen_und_pflanzen und www.aldi-sued.de/einkaufspolitik-blumen-pflanzen). Sie soll für die Filialen und das Online-Angebot gelten.
Seit Sommer 2017 können Blumen und Pflanzen, die von Global GAP-zertifizierten Farmen stammen, mit dem GGN-Verbraucherlabel (Global GAP-Nummer) versehen werden. Darüber können Kunden die Herkunft der Pflanzen online zurückverfolgen. Dieses Label wird sukzessive für alle Alid-Blumen- und Pflanzenerzeugnisse eingeführt. Alle Schnittblumen und Pflanzen der beiden Discounter sollen nach Möglichkeit bis Ende 2019 über eine Global GAP Chain of Custody-Zertifizierung verfügen. Darüber hinaus erfolgt eine Sozialevaluierung nach dem Global GAP-Modul GRASP (Global GAP Risk Assessment Social Practice) oder vergleichbaren anerkannten Standards.
Global GAP (Gute Agrar-Praxis) ist ein unabhängiges Prüfsystem und gilt als ein weltweiter Standard für sichere und nachhaltige Produktionsmethoden in der Landwirtschaft.
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