BGL-Zahlen 2017

Der Privatgarten beschert dem Galabau ein starkes Umsatzplus

"Ein Wachstum von 5,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr ist ein Spitzenergebnis und bestätigt den anhaltenden Trend der letzten Jahre", sagt BGL-Präsident Lutze von Wurmb.
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"Ein Wachstum von 5,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr ist ein Spitzenergebnis und bestätigt den anhaltenden Trend der letzten Jahre", sagt BGL-Präsident Lutze von Wurmb.

Der Galabau hat auch im Jahr 2017 wieder ein Umsatzplus erzielt. Verantwortlich dafür war vor allem der private Sektor. Dies geht aus der jetzt veröffentlichten Jahresstatistik des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) hervor.
So erzielten die Betriebe des Garten- und Landschaftsbaus einen Jahresumsatz von rund 7,87 Mrd. Euro und damit ein Umsatzplus von 5,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahl der Betriebe ist gegenüber dem Vorjahr (17.069) ebenfalls leicht auf 17.177 gestiegen.
Auch im vergangenen Jahr war das Privatkundensegment der Umsatztreiber. Sein Umsatz ist überproportional um 6,1 Prozent auf 4,7 Mrd. Euro gewachsen. Der Privatgartenbereich hat damit einen Anteil von 59,67 Prozent am Gesamtumsatz der Branche.
"Das wirtschaftliche Standbein der Branche ist weiterhin unverändert der Privatgartenbereich, den wir mit unserer erfolgreichen Image- und PR-Kampagne nachhaltig stimuliert haben", sagt BGL-Präsident Lutze von Wurmb. "Wir hoffen, dass wir mit der neuen Kampagne 'Rettet den Vorgarten' und mit unserer Initiative 'Grün in die Stadt' in Zukunft ähnlich erfolgreich sein werden und insbesondere den Markt des öffentlichen Grüns positiv für unsere Branche und für das Klima in den Städten beeinflussen können", so von Wurmb.
Steig nach oben: Die Umsatzstatistik der Galabauer.
Steig nach oben: Die Umsatzstatistik der Galabauer.
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