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Smart Home löst noch keinen Boom aus, aber großes Interesse

Beispiel Bitdefender Box: Das ist eine Hardware-Lösung für das Smart Home und schützt den kompletten Haushalt vor Cyber-Gefahren, so der Hersteller. Foto: obs/BitdefenderBildunterschrift anzeigen
Beispiel Bitdefender Box: Das ist eine Hardware-Lösung für das Smart Home und schützt den kompletten Haushalt vor Cyber-Gefahren, so der Hersteller. Foto: obs/Bitdefender
25.04.2018

Rund 13 Prozent der Haushalte in Deutschland haben heute einen smarten Lautsprecher, sechs Prozent ein intelligentes Reinigungsgerät und 14 Prozent einen Mediaserver. Andere Devices und Systeme bewegen sich zwischen vier und fünf Prozent Verbreitung. Diese Zahlen hat die Unternehmensberatung Deloitte für ihren aktuellen Smart Home Consumer Survey ermittelt.
Das grundsätzliche Interesse an der Anschaffung beläuft sich durchgehend auf 20 bis 30 Prozent, heißt es darin weiter. Insgesamt ist die Verbreitung smarter Devices für das Zuhause in den letzten drei Jahren deutlich gestiegen, bei Lautsprechern, Leuchten und Thermostaten um 50 bis 67 Prozent. Hausnotrufsysteme hingegen stagnieren, Mediaserver legten nur um acht Prozent zu.
"Von einem Boom zu sprechen, wäre noch verfrüht, aber die Verbreitung von Smart-Home-Komponenten nimmt zu. Insgesamt steigen Akzeptanz und Interesse, wenn auch im Hinblick auf sensible Bereiche wie etwa Türschlösser noch Vorbehalte existieren. Der Kenntnisstand ist bei nahezu allen Altersgruppen deutlich gestiegen", erklärt Dr. Gunther Wagner, Director Technology bei Deloitte.
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