Restrukturierung

Personelle Veränderungen bei Parador

Frank Beerhorst, vormals Leiter Produktmanagement beim Coesfelder Hersteller für Produkte zur Boden-, Wand- und Deckengestaltung, übernimmt die Leitung der neuen Business Unit Commercial.Bildunterschrift anzeigen
Frank Beerhorst, vormals Leiter Produktmanagement beim Coesfelder Hersteller für Produkte zur Boden-, Wand- und Deckengestaltung, übernimmt die Leitung der neuen Business Unit Commercial.

Bei dem Bodenanbieter Parador stehen personelle und strukturelle Veränderungen an. Frank Beerhorst, vormals Leiter Produktmanagement beim Coesfelder Hersteller für Produkte zur Boden-, Wand- und Deckengestaltung, übernimmt die Leitung der neuen Business Unit Commercial, die sich gezielt dem weltweiten Objektgeschäft widmet und dieses strategisch ausbauen will.
Einhergehend mit dieser Veränderung stellt Parador auch sein Produktmanagement neu auf und teilt es in zwei Kompetenzbereiche: In der Einheit "Kunst- und Holzwerkstoffe" werden die Produktgruppen Vinyl, Modulare Böden und Laminat inklusive Zubehör vereint. Die Leitung übernimmt Christoph Wellekötter, der bislang den Bereich Elastische Bodenbeläge bei Parador verantwortete.
Der zweite Bereich "Parkett und gestaltender Innenausbau" fasst die Themen Holzboden, Paneele und Leisten zusammen. Zukünftig werden in dieser Einheit auch neu entstehende Geschäftsfelder angesiedelt sein. Diese Unit wird seit Anfang September von Michael Meier geleitet, der neu zu den Coesfeldern gestoßen ist. Meier war zuvor in verschiedenen Positionen bei bekannten Unternehmen der Bodenbelagsbrache, der Fenster- und Türenindustrie sowie der Farben- und Lackindustrie tätig.
"Mit diesen strukturellen Maßnahmen bündeln wir das Know-how in diesem für unser Unternehmen sehr wichtigen Wachstums- und Ertragsfeldern so, dass Synergien noch zielgerichteter genutzt werden können", erläutert Dirk Nowak, Geschäftsleiter Produkt & Marke, diese Entwicklung. "Parador trägt damit einerseits den bereits angestoßenen Aktivitäten des Projektgeschäfts Rechnung und schafft andererseits Strukturen, um neue Geschäftsfelder aufzubauen." Durch die neue Struktur würden die Aufgaben breiter verteilt, so Nowak, um schneller auf die Anforderungen des Marktes reagieren zu können.
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