„Dezentral vor zentral“

Roto organisiert sich um

Roto will mit einer neuen Firmen- und Organisationsstruktur sich ab 1. Januar 2019 neu aufstellen. Bild: Roto.Bildunterschrift anzeigen
Roto will mit einer neuen Firmen- und Organisationsstruktur sich ab 1. Januar 2019 neu aufstellen. Bild: Roto.

Mit einer neuen Firmen- und Organisationsstruktur will die Roto-Gruppe die Weichen für weiteres Wachstum stellen. Wie der Bauzulieferer mitteilt, treten die Veränderungen zum Jahresbeginn 2019 in Kraft. Ihr Herzstück sei die Bildung einer Holdinggesellschaft und dreier eigenständiger, voll ergebnisverantwortlicher Unternehmen. Insgesamt beschäftige die Gruppe aktuell etwa 4.900 Mitarbeiter und habe 2017 einen Umsatz von 633,5 Mio. Euro erzielt.
Zu den "entscheidenden Vorteilen" der Umstrukturierung gehört laut Dr. Michael Stahl die nachhaltige Reduzierung der in jedem Geschäftsfeld national und international erheblich gestiegenen Komplexität. Dabei gilt die Devise "dezentral geht vor zentral", betont der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Roto Frank AG.
An den Eigentumsverhältnissen und den Verhältnissen zu Mitarbeitern, Marktpartner und Lieferanten soll sich indes nichts ändern: "Die Roto-Gruppe ist auch weiterhin zu 100 Prozent im Besitz der Familie Frank", so Stahl.
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