Online-Recherche

Die Suche beginnt bei Amazon und nicht bei DIY-Händlern

Die Online-Recherche startet bei Amazon - aber nicht überall, wie die Länderergebnisse des European Home Improvement Monitor zeigen.Bildunterschrift anzeigen
Die Online-Recherche startet bei Amazon - aber nicht überall, wie die Länderergebnisse des European Home Improvement Monitor zeigen.

Die europäischen Verbraucher bevorzugen mehrheitlich nach wie vor den stationären Baumarkt als Einkaufsquelle für Home-Improvement-Produkte, aber fast die Hälfte recherchiert vorher im Internet - und zwar meist bei Amazon. Der amerikanische Online-Gigant kam auf einen Anteil von 42 Prozent, als die Verbraucher im Rahmen des European Home Improvement Monitor (USP Marketing Consultancy) im ersten Quartal 2019 gefragt wurden, wo sie ihre Online-Recherche in Sachen DIY starten. Mit 34 Prozent steht Google auf Platz zwei, sämtliche Online-Shops der Baumarktbetreiber zusammen kommen lediglich auf 15 Prozent.
Allerdings sind diese Anteile in den untersuchten Ländern höchst unterschiedlich, wie die Grafik zeigt. In Polen beispielsweise haben die Baumarktbetreiber zusammen einen Anteil von 67 Prozent, genauso viel wie Google in Schweden. Auch in den Niederlanden schneiden die DIY-Händler deutlich besser ab (39 Prozent), ebenso in Dänemark (29 Prozent) und Belgien (25 Prozent). Die höchsten Amazon-Anteile wurden in Italien (70 Prozent) und Deutschland (53 Prozent) gemessen.
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