EHI-Studie

Stromkosten pro Quadratmeter sanken 2018

Im Nonfood-Bereich sind die Stromkosten laut dem EHI 2018 leicht angestiegen. [Quelle: EHI-Studie Energie Monitor 2018]Bildunterschrift anzeigen
Im Nonfood-Bereich sind die Stromkosten laut dem EHI 2018 leicht angestiegen. [Quelle: EHI-Studie Energie Monitor 2018]
28.11.2019

Die Handelsketten aus der Region D-A-CH laufen zusehends energieeffizienter, da Anlagen stromsparend seien und in den Gebäuden sich die Wärmeeffizienz erhöhe. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Energiemanagement im Einzelhandel 2019", die gestern im Rahmen des EHI-Kongress "Energiemanagement im Einzelhandel 2019" vorgestellt wurde.
Im Nonfood-Handel mussten demnach 2018 durchschnittlich 18,53 Euro pro m² Verkaufsfläche für Stromkosten aufgebracht werden, wie das EHI schreibt. Dies waren 71 Cent weniger als 2017. Zum Vergleich: Im Foodbereich lagen die Kosten pro m² bei durchschnittlich 51,18 Euro. Beim Energieverbrauch konnten Nonfood-Ketten ihr Vorjahresverbrauchsniveau von 103 kWh/m² Verkaufsfläche halten, trotz höherer Anforderungen an die Warenpräsentation. Dabei entfielen 67 Prozent der Energiekosten auf Strom und 33 Prozent auf Wärme.
Baumärkte schneiden insgesamt laut der EHI-Zahlen äußerst gut beim Stromverbrauch ab. Während sie es auf 59 kWh/m² Verkaufsfläche bringen, liegt dieser Wert bei Supermärkten mit ihrer energiehungrigen Kältetechnik bei 340 kWh/m² Verkaufsfläche.
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