Corona-Krise

Verbände fordern Atempause für Gewerbemieten

23.03.2020

Mehrere Dachorganisationen und Verbände haben in einem gemeinsamen Appell Maßnahmen gefordert, um den Gewerbeimmobilienmarkt in Zeiten der Corona-Krise zu stabilisieren. Neben dem Aufruf zu Solidarität zwischen allen Beteiligten wird unter anderem gefordert, dass der von der Bundesregierung geplante Krisenfonds für Härten im Immobilienbereich auch auf die Probleme gewerblicher Vermietung ausgerichtet werden soll. Der Appell steht unter dem Titel "Atempause für Gewerbemieten in der Corona Krise" und kann hier herunter geladen werden. Weiter soll es "einen fairen Ausgleich und individuelle Lösungen zum dauerhaften Erhalt der Mietverhältnisse" geben. Alle Akteure sollten "über eine befristete Anpassung der Mietverträge" sprechen.
Unterschrieben ist der Appel vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, dem Handelsverband Deutschland, dem Zentralverband Haus & Grund, dem Verband Kommunaler Unternehmen, dem Zentralverband des Deutschen Handwerks und dem Spitzenverband der Immobilienwirtschaft Zentraler Immobilien Ausschuss.
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