Abus-Sicherheitsstudie

Tür- und Fenstersicherungen bei Deutschen besonders beliebt

Ein etwas größerer Teil der Befragten fühlt sich sicher, sehr oder äußerst sicher. Bildunterschrift anzeigen
Ein etwas größerer Teil der Befragten fühlt sich sicher, sehr oder äußerst sicher. 
26.11.2020

Die Deutschen fühlen sich mehrheitlich sicher vor Kriminalität, wenn auch nicht besonders sicher. 33 Prozent geben allerdings an, sich wenig oder sogar überhaupt nicht sicher zu fühlen. Das ist eines der Ergebnisse einer Studie zum Sicherheitsgefühl, die das Marktforschungsinstitut YouGov im Herbst 2020 im Auftrag von Abus durchgeführt hat. Ein Viertel der Befragten (25 Prozent) ist demnach der Meinung, dass das eigene Zuhause wenig oder überhaupt nicht sicher vor Einbrüchen ist. Ein Fünftel (20 Prozent) schätzt die Einbruchsicherheit des eigenen Zuhauses als sehr oder äußerst hoch. Knapp die Hälfte (48 Prozent) nutzt keine gesonderten Absicherungssysteme. Wurden doch welche installiert, fiel die Entscheidung am häufigsten auf spezielle Tür- und Fenstersicherungen. Darunter sind Alarmanlagen relativ selten vertreten (8 Prozent geben an, eine Alarmanlage zu besitzen) im Vergleich dazu, wie viel Vertrauen sie stiften (36 Prozent wählen Alarmanlagen als besonders vertrauenswürdig aus).

Ein knappes Viertel der Deutschen (23 Prozent) plant, sich in den kommenden 12 Monaten Sicherheitssysteme anzuschaffen. Die Anschaffungsvorhaben sind dabei breit gestreut von Überwachungskameras (9 Prozent) über Türsicherungen (8 Prozent) bis zu Smart Home-Systemen (5 Prozent). Die meisten würden sich bei der Polizei (47 Prozent) oder im Internet (43 Prozent) informieren. Befragte, die in der Vorstadt oder auf dem Land leben, sowie Wohneigentümer besitzen häufiger Absicherungssysteme wie Tür- oder Fenstersicherungen und Alarmanlagen als Stadtbewohner oder Mieter.

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