Neues Tool für Aussteller entwickelt

Contactor: Light + Building 2022 mit virtuellem Empfangstresen

Mit dem Contactor der Light + Building können Aussteller und Besucher digital miteinander in Kontakt treten. Bildunterschrift anzeigen
Mit dem Contactor der Light + Building können Aussteller und Besucher digital miteinander in Kontakt treten. 
01.04.2021

Die Light + Building findet vom 13. bis 18. März 2022 wieder vor Ort in Frankfurt statt. Die Zwischenzeit hat das Team der Messe für Licht und Gebäudetechnik genutzt und an neuen digitalen Features gearbeitet. „Ein Ergebnis ist der Ausbau der Ausstellersuche. Daraus ist der Light + Building Contactor entstanden, der die Plattform für die Branche ist. Er ist die perfekte Ergänzung für die Messe onsite in Frankfurt“, unterstreicht Johannes Möller, Brand Manager der Light + Building. Mit dem digitalen Tool wollen die Messeveranstalter den Ausstellern im Internet unter www.light-building.messefrankfurt.com die Möglichkeit bieten, ihre Produkte im Netzwerk zu präsentieren.

„Der Contactor ist bereits jetzt live. Jeder Austeller, der sich entschließt, an der Light + Building 2022 teilzunehmen, befüllt das digitale Tool mit seinem individuellen Profil. Dazu gehören Firmendaten, Ansprechpartner, Bilder und Informationen zu Produkten, Innovationen und Lösungen. Mit dem Start der Veranstaltung bauen wir den Contactor zum ‚virtuellen Counter‘ aus, also dem Anlaufpunkt, an dem der Aussteller den registrierten Besucher digital empfangen und bedienen kann“, erklärt er.

Ziel ist, an Unabhängigkeit zu gewinnen. „Die Begegnung kann zur Messe live vor Ort stattfinden, oder per Video Call aus der Ferne realisiert werden“, hebt Möller hervor und führt weiter aus: „Der Aussteller legt im Vorfeld seine Inhalte, Produkte und Angebote fest, wie virtuelle Standrundgänge, Produktpräsentationen, persönliche Kundenberatung oder Webinare. Der direkte Kontakt kommt dann durch eine Chatfunktion, Video-Gespräche oder in digitalen Konferenzräumen zustande. Darüber hinaus erstellt ein KI-gestützter Matchmaking-Prozess auf Basis von Interessen Kontaktempfehlungen und vernetzt so die Aussteller mit den Besuchern oder Programmpunkten.“

Das neue Tool soll durch Podcasts, Videointerviews und digitale Foren ergänzt werden. Darüber hinaus werden die Sonderareale, die für die Veranstaltung in Frankfurt geplant sind, künftig auch mit digitalen Angeboten umgesetzt.

Zur Startseite
Mehr zum Thema
Das neue Abo: Print – Digital – Online
Jetzt gratis testen
diy - Das Fachmagazin für die Do-it-yourself-Branche
Lesen Sie auch