Einrichtungsgegenstände, Haushaltsgeräte und Baubedarf

Steigerung der Energiepreise führt zu zweistelligem Minus im Handel

Viele Verbraucher schieben derzeit die Anschaffung langlebiger Gebrauchsgüter wie beispielsweise Haushaltsgeräte auf.
Viele Verbraucher schieben derzeit die Anschaffung langlebiger Gebrauchsgüter wie beispielsweise Haushaltsgeräte auf.
07.10.2022

Im Einzelhandel mit Einrichtungsgegenständen, Haushaltsgeräten und Baubedarf sind die realen Umsätze im August gegenüber Juli 2022 um 1,1 Prozent und gegenüber August 2021 um 12,4 Prozent zurückgegangen. Das Statistische Bundesamt (Destatis) führt diese Umsatzverluste auf die stark steigenden Preise insbesondere im Energiesektor zurück, die vor allem zum Verzicht oder zum Aufschub von Anschaffungen langlebiger Gebrauchsgüter führen.

Der gesamte Einzelhandel in Deutschland hat im August zwar nominal 5,4 Prozent mehr umgesetzt als im Vorjahresmonat. Preisbereinigt ergibt sich jedoch ein Umsatzminus von 4,3 Prozent.

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