News | Klimaschutz und Kosten

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HDE fordert CO2-Mindestpreis statt EEG-Umlage

Der HDE hat jüngst die Forderung nach einem CO2-Mindestpreis statt der bestehenden EEG-Umlage erhoben.

Der HDE hat jüngst die Forderung nach einem CO2-Mindestpreis statt der bestehenden EEG-Umlage erhoben.

Anlässlich der laufenden UN-Klimaschutzkonferenz in Bonn hat der Handelsverband Deutschland (HDE) die Forderung nach einer grundlegenden Reform der Energiewende erhoben. "Wir brauchen eine faire Kostenverteilung bei der Energiewende. Grundlage dafür sollte ein CO2-Mindestpreis in allen Sektoren - also in Verkehr, Wärme und Strom - sein", so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Gleichzeitig könnten die Fördersysteme für Erneuerbare Energien (EEG-Umlage) oder Kraft-Wärme-Kopplung (KWK-Umlage) reduziert oder abgeschafft werden.

Der Ansatz nehme den CO2-Ausstoß in den Fokus und nicht wie heute, allein die Nutzung von Strom, so Genth. "Das bringt einen ganz klaren Anreiz zur Einsparung von CO2 und wäre somit auch ein wichtiger Schritt hin zu einem effektiveren Klimaschutz".




|21. Juni 2019

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