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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     BHB-VERBANDSMITTEILUNGEN Verpackungen: Die Zeit für eine Entscheidung drängt Die DIY-Banche mit ihrer heterogenen Struktur und ihren aus unterschiedlichen Branchen stammenden Sortimenten sitzt in Sachen Erfüllung der Verpackungsverordnung quasi zwischen allen Stühlen. Um zu einer brancheneinheitlichen Lösung zu kommen, hat der BHB-Arbeitskreis “Umwelt, Verpackung und Logistik" verschiedene Lösungsmodelle diskutiert. Am 16. September konnte den Mitgliedern und Fördermitgliedern eine Konzeption vorgestellt werden, mit der eine bundesweite Entsorgung der Transportverpackungen spätestens ab 1. Januar 1993 sichergestellt werden kann. Rund 60 Teilnehmer des BHB-Arbeitskreises “Umwelt, Verpackung und Logistik" diskutierten Lösungen der Entsorgungsfrage in der DIY-Branche Die Verpackungsverordnung verlangt, daß Hersteller und Vertreiber Transportverpackungen nach Gebrauch zurücknehmen und einer erneuten Verwendung oder einer stofflichen Verwertung außerhalb der Abfallentsorgung zuführen. Da es auf Dauer weder wirtschaftlich noch aus organisatorischen Gründen sinnvoll ist, wenn jeder “Verursacher" selbst den Rücktransport und die Verwertung der Transportverpackungen durchführt, ist die Einschaltung Dritter notwendig. Das derzeit praktizierte Verfahren, daß jedes Unternehmen individuell mit einem Entsorger zusammenarbeitet, führte zu aufwendigen Insellösungen, die insgesamt eher unbefriedigend sind. Generell werden brancheneinheitliche Lösungen bevorzugt. Hierfür bieten sich die Interseroh und die RVT an. Die zentrale Frage, die auf der…
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