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Pro Holz: Argumente und Visionen

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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     MARKETING Pro Holz: Argumente und Visionen Der Werkstoff Holz liegt voll im Trend. Argumente speziell für den Holzhandel, sich mit diesem Trend ideale Ausgangspositionen im Wettbewerb zu verschaffen, hat Peter Succo zusammengetragen. Diplom-Werbewirt BDW Succo ist Inhaber der Düsseldorfer Agentur P.O.P. und befaßt sich seit vielen Jahren mit Marketing-Systemen von Industrie und Handel für den “Verkaufsort" mit Schwerpunkt Holz-Einzelhandel*. Getreu dem Spruch Schopenhauers “Die Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts" interessieren sich immer mehr Menschen für einen gesunden Lebensraum, auch für nachfolgende Generationen. Die Diskussion um die Notwendigkeit, unser Wirtschaftsverhalten in Herstellung und Verbrauch allgemein in einen umweltverträglichen Kreislauf zu bringen, nimmt deshalb zu. Da ist es nur natürlich, daß das Interesse und die Nachfrage nach natürlichen, nachhaltigen und vor allem vielseitig einsetzbaren Rohstoffen steigt. Alles deutet darauf hin, daß der Rohstoff Holz in Zukunft eine immer stärkere Rolle für das Leben und Wohnen der Menschen spielen wird. Als ein sicheres Zeichen dafür können auch die großen Anstrengungen gewertet werden, die zur Zeit von Herstellern rein industriell und wenig umweltverträglich produzierter Werkstoffe unternommen werden. In erster Linie Kunststoffe, aber auch Aluminium und sogar Uran werden als umwelt- und recycling-freundlich sowie CO2-schonend vehement angepriesen. Die negativen Seiten in Herstellung und Rückführung werden schlicht nicht angeführt - ein beliebter…
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