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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     NEUHEITEN Ein Jahr Hebel Umweltservice “Das Experiment ist voll und ganz gelungen." Dieses Resümee zog Klaus F. Biller, Geschäftsführer von Hebel, Malsch, nach rund einem Jahr “Folien-Umweltservice". “Damit haben wir es geschafft, unser Problemkind in den umweltschonenden Produktionskreis der Hebel Steine einzureihen. Und obwohl unsere Folie eine Verkaufsverpackung ist, denn schließlich wird die Verpackung erst dann geöffnet, wenn die Steine vermauert werden, tragen wir hier der neuen Verordnung für Transportverpackungen bereits Rechnung." Dieser Service kostet die Partner, vor allem Händler und Bauunternehmen, aber natürlich auch den Selbstbauer, nichts, im Gegenteil: Die meisten Deponien weisen inzwischen Bauschutt ab, wenn ein hoher Folien-Anteil darunter ist. In einem solchen Fall setzt dann meist eine konkrete Beratung dieser Ausliefer-Firma ein, um hier Abhilfe zu schaffen und die Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Wertstoff-Folie entsorgt werden kann. “Wir konnten über 20.000 Folien bereits dem Recycling zuführen", erläuterte Walter Lotz, in Malsch zuständig für diesen Bereich. “Mit jedem LKW geht ein Sammelsack mit an die Baustelle oder zum Händler. Die gefüllten Säcke gehen dann entweder vom Baustoffhändler direkt an ein örtliches Recyclingunternehmen oder sie kommen zurück zu uns ins Werk." Derzeit werden ca. 15 Prozent im Werk angenommen. Aber auch beim Bauunternehmer oder Bauträger stößt diese Aktion auf Gegenliebe. Jürgen Schmidt, Geschäftsführer der Offenburger Firma Wallaston spricht aus Erfahrung: “Beim Kunden kommt dieser Hebel…
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