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Baumarkt-Umsatzanalyse: 1991 mit guten 14 Prozent im plus

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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     STATISTIK Baumarkt-Umsatzanalyse 1991 mit guten14 Prozent plus Wie erwartet, hat sich auch das Jahr 1991 für die DIY-Branche besonders gut entwickelt. Nach einem Umsatzzuwachs von fast 14 Prozent im Jahr 1990 schloß das Jahr 1991 mit einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 14,1 Prozent ab. Das ergab jetzt eine Erhebung des diy-Branchenmagazins. Befragt wurde ein repräsentativer Querschnitt von Baumärkten nach den Merkmalen Umsatz pro Markt Anzahl der Beschäftigten pro Markt Umsatz pro qm Verkaufsfläche Die erfaßten Baumärkte lassen sich wie folgt charakterisieren: Baumarkt-Filialisten (6 bis 97 Märkte) 5 bis 18 Millionen DM Umsatz pro Jahr und Markt 20 bis 40 Beschäftigte pro Markt Aus diesen Werten geht hervor, daß an der anonymen Umfrage für das zweite Halbjahr 1991 hauptsächlich großflächige Märkte teilgenommen haben. Die durchschnittliche Verkaufsfläche lag bei über 3.000 Quadratmetern. Geschäftsentwicklung positiv Auf die Frage nach der Umsatzentwicklung im zweiten Halbjahr 1991 antworteten neun von zehn Befragten mit “gut". Nur zehn Prozent gaben die Einschätzung “weniger gut" für ihre Geschäftsentwicklung ab. Ähnlich hörte sich das Votum für den direkten Vergleich an: Gegenüber dem Vorjahreszeitraum waren neun von zehn mit einem Umsatzplus zwischen 8 und 30 Prozent sehr zufrieden. Nur zehn Prozent gaben an, daß die Umsätze im zweiten Halbjahr 1991 stagnierten. Gesammengefaßt kann man sagen: Im Jahr 1991 spielte sich der Geschäftsverlauf auf einem hohen Niveau ab. Im zweiten Halbjahr 1990 lag er zwar mit rund 14 Prozent…
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