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bauMax: Essl und sein Management lösten Wette ein

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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     diy-INTERNATIONAL bauMax: Essl und sein Management lösten Wette ein “Die Mitarbeiter des Siegermarktes bekommen zwei Tage frei und wir vertreten sie an der Verkaufsfront", wurde in einem Management-Meeting Mitte August 1992 entschieden. Thema am runden Tisch der bauMax-Manager war damals der große österreichische Umsatzwettbewerb, an dem alle 51 bauMax Baumärkte teilnehmen sollten. Für jeden Preis-und-Wert-Markt galt es, den Umsatz im letzten Quartal kräftig zu pushen. Die Marktleiter und Stellvertreter der fünf Siegermärkte gewannen eine einwöchige Reise nach Florida. bauMax-Chef Karlheinz Essl arbeitet als Hobby-Schreiner. Da staunen sogar seine Vorstands-Direktoren Martin Essl (Mitte) und Ewald Repnik. Am 20. und 21. Januar 1993 war es dann soweit. bauMax-Erfinder Karlheinz Essl und 25 Manager aus allen Bereichen lösten die mit Spannung verfolgte Wette im bauMax Saalfelden ein. Essl wechselte vom Nadelstreif in einen gelb-roten Arbeitsmantel und verkaufte mit großem Geschick Werkzeug. Sein Sohn, Vorstandsdirektor Martin Essl, war in der Abteilung Farben und Tapeten mit großem Engagement tätig und Vorstandsdirektor Ewald Repnik versuchte sich in der Elektro-Abteilung. Daß die Orientierung an den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden immer wichtiger wird, hat Karlheinz Essl bereits erkannt und ist diesem Trend in seinem Konzept bauMax 2000 gerecht geworden. Dennoch ist es Essl ein großes Anliegen, daß auch den Managern, die in der Zentrale arbeiten, der direkte Kontakt zum Kunden ermöglicht wird. Während Karlheinz Essl sich im Verkauf…
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