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Super-Messe der Baustoffbranche

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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     MESSEN Super-Messe der Baustoffbranche Vor dem Hintergrund einer allgemeinen Konjunkturabschwächung und eines weitverbreiteten Konjunkturpessimismus konnte die Bau 93 in München ihre Funktion als Leitmesse der Baustoffindustrie und ihrer Marktpartner auf eindrucksvolle Weise unter Beweis stellen. . Zukunftsmusik auf der Bau 93: Die österreichische Ainedter Industrie Automation GmbH zeigt das Modell eines Roboters, der Stein auf Stein zu einer Ziegelmauer zusammensetzt. Mehr als 160.000 (1991: 152.000) Fachinteressenten aus 76 (74) Staaten aller Kontinente nahmen das Angebot der 1.626 (1.507) Ausstellerfirmen aus 25 (24) Ländern wahr und bewirkten eine intensive Geschäftstätigkeit, die überraschenderweise auch zu vielen Direktabschlüssen (57 Prozent der Aussteller) und zahlreichen Vereinbarungen führte, die auf ein aussichtsreiches messebedingtes Folgegeschäft (78 Prozent) schließen lassen. Die Umfrage eines neutralen Marktforschungsinstituts ergab, daß 95 Prozent (plus 8 Prozent) der Aussteller mit dem Messeergebnis zufrieden waren, wobei fast 70 Prozent (plus 15 Prozent) dieses Ergebnis als “sehr gut/gut" bezeichneten. Auffallend ist dabei, daß in allen Angebotsbereichen das Ergebnis besser beurteilt wurde als im Jahre 1991, zum Zeitpunkt der Hochkonjunktur im Bauwesen. Diese gute Beurteilung der Aussteller wird auch dadurch begründet, daß praktisch alle wesentlichen Zielgruppen auf der Abnehmer- bzw. Anwenderseite an den Messeständen registriert worden sind, wobei Architekten, Repräsentanten der Bauindustrie und des Baugewerbes, des…
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