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... und wie ökologisch ist Ihr Baumarkt-Sortiment?

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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     UMWELT/VERPACKUNG ... und wie ökologisch ist Ihr Baumarkt-Sortiment? Ökologie liegt längst und immer noch im Trend. Aber während sich der umweltorientierte “Otto Normalverbraucher" bis vor kurzem noch von Handel und Industrie mit mehr oder weniger echten “Öko-Highlights" blenden ließ, ist heute und in Zukunft mehr die ganzheitliche Betrachtung gefragt. Die aber stellt neue Anforderungen an die Sortimentskenntnisse des Handels. War der Kunde bis vor kurzem froh, sein eigenes Gewissen mit einem “Öko-Versprechen" beruhigen zu können, die er ungeprüft von Industrie und Handel übernahm, ist der Glaube an solche “Umwelt-Etiketten" inzwischen schwer erschüttert. Der Verbraucher läßt sich nicht mehr durch vereinzelte, als besonders umweltfreundlich oder -verträglich herausgestellte Produktkriterien blenden, sondern beurteilt jedes Produkt unter verschiedenen Aspekten: Sicherheit (vor allem für den Kunden), Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, Auswirkungen auf Pflanzen und Tiere, Auswirkungen auf Wasser, Luft und Boden, Einhaltung gesetzlicher Grundlagen. Relativ neu daran ist, daß diese Kriterien nicht mehr nur das Produkt im Gebrauch des Kunden betreffen, sondern den gesamten “Lebensweg", also auch den Rohstoffeinsatz, die Herstellung und den Verbleib nach Gebrauch. Grob gesagt, verlangt der Verbraucher heute für jedes Produkt eine komplette “Öko-Bilanz" als Entscheidungshilfe. Diese Forderung kann in der Regel niemand erfüllen, weil das Erstellen von sachlich korrekten Öko-Bilanzen selbst von Wissenschaftlern und…
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