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Frischer Wind in den Holzfachmarkt

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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     HANDEL Frischer Wind in den Holzfachmarkt Holzfachmärkte besetzen einen Marktanteil am Holzhandel, der zwischen 55 und 65 Prozent des Gesamtumsatzes liegt. Leider wird diese Marktbedeutung nur in wenigen Ausnahmefällen durch einen entsprechenden Marktauftritt dokumentiert. Viele dieser Märkte sind im Laufe der Zeit zu großen Verkaufseinheiten angewachsen. Dabei stand die Anpassung der Baulichkeiten an die im Umfang gestiegene Nachfrage im Vordergrund. Architektonische, gestalterische oder gar Marketing-Gesichtspunkte wurden vernachlässigt. In aller Regel sind die bestehenden Holzfachmärkte aus Sägewerken, aus Zimmerei- oder Schreinereibetrieben, aus industriellen Fertigungsbetrieben (Fenster-, Treppenbau, Fertigung von Türen, Toren, Zäunen, etc.) oder dem traditionellen Holzgroßhandel hervorgegangen. Was ihnen allen gemeinsam ist, ist die ausgesprochen enge Verbindung zum Produkt. Als Erbe der Gründerfirmen verfügen diese Betriebe deshalb über große Sach- und Fachkenntnis - oft bis ins kleinste Detail. Dieses ist das große Plus der Holzfachmärkte im Wettbewerb mit Handelsformen, die ihren Kunden vor allem aus personeller Sicht diese qualifizierte Beratung nicht in diesem Umfang bieten können. Was ihnen aber meist fehlt, ist das verkäuferische Talent, die Fähigkeit, auf den Endverbraucher zuzugehen. Dies betrifft nicht nur das Personal in “Fleisch und Blut". Dies trifft überwiegend auf die Gestaltung der Verkaufspunkte zu, die nur in rühmlichen Ausnahmefällen die heutigen Erkenntnisse optimaler Kundenführung und moderner Warenpräsentation…
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