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Heimwerken muß viel attraktiver werden

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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     KOMMENTAR Karl-Heinz Dähne Heimwerken muß viel attraktiver werden Ladenschluß-Vielfalt Seit dem 1. November gilt nun bei uns das neue Ladenschlußgesetz, und jeder Händler hat das Recht, frei zu entscheiden, ob er erst um 20 Uhr oder schon früher seine Tore schließt. Verwirrend für die Kunden ist das allemal, denn keiner weiß so recht, ob sich der Gang zum Baumarkt nach 18.30 Uhr noch lohnt, oder ob er dort vor verriegelten Türen steht. Und damit es noch komplizierter wird, gibt es bei größeren Handelsgruppen noch vom Standort und von der Marktgröße unterschiedliche Ladenöffnungszeiten. Bei einer Baustoffhändler-Kooperation war zu erfahren: “Keine Einheitslösung, da individuell vom Standort und Wettbewerb abhängig". In der Regel aber wird morgens zwischen 7 und 9 Uhr geöffnet, und abends um 20 Uhr ist Feierabend; samstags um 16 Uhr. Vor allem auf dem Land bleiben viele Geschäfte bei den alten Regelungen, während sich in den Großstädten und in den Einkaufszentren die meisten Händler - auch mit Blick auf die Konkurrenz - den neuen Bestimmungen angeschlossen haben. Bleibt zu hoffen, daß von den neuen Öffnungszeiten positive Effekte auf Umsatz und Beschäftigung ausgehen werden, denn nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes brachte das erste Halbjahr 1996 dem gesamten deutschen Einzelhandel ein Umsatzminus von 0,5 Prozent, real sogar minus 1,3 Prozent. Sonderschauen Es war in den ersten Jahren nach dem Ende der DDR, als unser Verlag mehrmals anläßlich der Kölner Eisenwarenmesse eine Sonderschau veranstaltet hat, um den wenigen ostdeutschen…
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