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Götzen-Franchise – Die Expansion geht weiter

Das Götzen-Baumarkt-Filialunternehmen verfügt heute im Franchisebereich über rund 32 Märkte, die es gemeinsam mit 26 Partnern betreibt. Ein Musterbeispiel ist der erst kürzlich in Oranienburg eröffnete Götzen-Franchisemarkt
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In einer Bauzeit von nur wenigen Monaten ist in Oranienburg ein Götzen-Baumarkt entstanden, den das Duisburger Unternehmen gemeinsam mit der Märkischen Bau- und Handels GmbH als Franchise-Partner betreibt. Einen zweiten Franchisebetrieb unterhalten beide Firmen bereits gemeinsam im mecklenburgischen Neuruppin. Auf einer Baumarkt-Verkaufsfläche von 4.500 qm, 1.500 qm Gartencenter und 1.000 qm Baustoffbereich wird den Heimwerkern nördlich von Berlin ein lückenloses Warensortiment für Haus, Hof und Garten geboten. Auch hier in Oranienburg steht die Realisierung des Unternehmensziels in Bezug auf Intensivierung der Kundenbindung im Vordergrund aller Bemühungen und Angebote. So sind umfangreiche und vielseitige Serviceleistungen wie auch das Angebot an Kundenveranstaltungen selbstverständlich. Den für 1996 letzten Baumarkt hat die Götzen-Franchisegruppe vor wenigen Tagen in Grevesmühlen ihrer Bestimmung übergeben. Insgesamt umfaßt der Franchisebereich des Unternehmens eine Gesamtverkaufsfläche von rund 94.600 qm; der Umsatz pro Markt liegt bei durchschnittlich 9,17 Mio. DM. Aufgrund der beträchtlichen Umsatzsteigerungen hat man bei Götzen in diesem Jahr das Warenwirtschaftssystem für Franchisepartner eingerichtet. Für 1996 rechnet man noch mit weiteren Partnern, die sich kurzfristig der Gruppe anschließen. Und für 1997 sind bereits weitere 10 Franchisemärkte in Planung. Mit einer großen deutschen Bankgruppe hat Götzen jetzt ein Beteiligungsmodell entwickelt, das den Franchisepartnern ganz wesentliche Unterstützung bieten wird.
 
Kurzinterview mit Frank DeparadeFrank Deparade war nach der Wende Marktleiter des ersten Götzen-Baumarktes in Oranienburg und ist heute als Geschäftsführer der Märkischen Bau- und Handels GmbH Götzen-Franchisepartner in Oranienburg und Neuruppin.
diy: Wie sind Sie zu Götzen gekommen?Frank Deparade: Ich kam nach der Wende eigentlich durch einen glücklichen Zufall in die Baumarktbranche. Da ich bis zu diesem Zeitpunkt bei der staatlichen Handelsorganisation HO tätig war, wurde ich 1990 gefragt, ob ich nicht Marktleiter bei Götzen werden wolle. Dem habe ich zugestimmt und diese Entscheidung bis zum heutigen Tag nicht bereut.
diy: Wie haben Sie die Entwicklung des Götzen-Baumarktes in Oranienburg miterlebt?Frank Deparade: Die erste Eröffnung fand im Februar 1991 in der Sachsenhausener Straße statt. Der Markt hatte eine Verkaufsfläche von 2.500 qm und brachte sehr gute Umsätze. In der gleichen Straße, aber an einem anderen Standort, steht nun…
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