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Jeder gegen jeden: Wohin bewegt sich der Markt?

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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     UMFRAGE Jeder gegen jeden Wohin bewegt sich der Markt? Fusionen und Übernahmen deuten an, daß der Verdrängungswettbewerb bereits begonnen hat. Wir fragten Branchenkenner, wie der Markt sich ihrer Meinung nach verändern wird Konzentrationsopfer Bau-Spar: Die Märkte der Gruppe wurden von Praktiker “geschluckt". 1. Es brodelt in allen Lagern. Wie weit wird der Konzentrationsprozeß gehen? 2. Welche Wettbewerbsvorteile können die unterschiedlichen Betriebsformen nutzen? 3. Welche Betriebsgrößen werden künftig unternehmerisches Überleben garantieren? Michael Müller, Nürnberger Bund, Essen 1. Sicherlich ist ein Kampf der Systeme zu erwarten. Unserer Meinung nach besitzen die Verbundgruppen durch ihre individuelle Ausrichtungsmöglichkeit erhebliche strategische Vorteile. 2. Filialisten besitzen sicherlich Vorteile in Bezug auf die Finanzkraft sowie den Durchsatz von Entscheidungen. Die Verbundgruppen suchen sich dagegen durch höhere Flexibilität sowie stärkeres Engagement den direkt vor Ort tätigen Eigentümer aus. 3. Für die Darstellung des Gesamtsortiments sehen wir eine Mindestgröße von 3.000 qm. Spezialmärkte sind ab einer Größenordnung von 800 qm denkbar, wobei die optimale Größe vom einzelnen Standort abhängig ist. Tony A. Farkas, NBB, Rodenberg 1. Die vor Jahren einmal gestreute Schlagzeile “Kampf der Systeme" entspringt dem Ehrgeiz und der intuitiv-richtigen Einschätzung erfolgreicher Franchise-Pioniere der Baumarkt-Szenerie. Die Baumarkt-Branche gilt als eine der wenigen in Deutschland, wo Verbundgruppen mit Filialisten und…
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