diy plus

Industrie

diy immer dabei – Lesen Sie, wo, wann und wie Sie wollen.
  • Print-Ausgabe direkt per Post
  • Ausgaben auch als E-Magazin
  • Immer verfügbar – auf PC und Mobil
  • Online-Archiv seit 1990
Test-Abo Print & Online
Einführungsangebot
Direkt weiterlesen
1998, Nr. 3, S. 166 INDUSTRIE    Vormann Spezialist für Verbindungen Ein breit und tief gefächertes Angebot an Eisenwaren, Beschlägen und Konsolen bietet Vormann   Vormann ist in erster Linie Hersteller, lediglich zu ca. 15 Prozent besteht das rund 3.600 Artikel umfassende Programm des Ennepetaler Traditionsunternehmens aus Handelsware.   Im einzelnen umfaßt das Sortiment folgende Produktgruppen: Beschläge vom Kistengriff bis zum Torbeschlag ein umfangreiches Konsolenprogramm aus Stahl, Edelstahl-rostfrei und Holz ein Riegel und Scharnierprogramm Verbindungs- und Befestigungstechnik sowie Holzverbinder und Stützenschuhe   Neu im Programm ist u.a. “Vario Fix", eine verstellbare Einschlag-Bodenhülse, die eine Vierteldrehung um die eigene Achse und Neigungsfreiheit nach allen Seiten erlaubt.      Das Vertriebszentrum in Ennepetal.       Die SB-Hängeware wird verpackungsreduziert, sortenrein und recyclingfähig in SB-Karten angeboten, auf Skin- und Blisterverpackungen wird verzichtet. Präsentiert werden die einzelnen Sortimente in erlebnisorientierten Abverkaufssystemen, die das Unternehmen in Zusammenarbeit mit seinen Geschäftspartnern selbst konzipiert und herstellt. Verkaufshilfen, Anwendungsmodelle, Piktogramme, Preisauszeichnung und Prospekte sind weitere Serviceleistungen.   Die Betreuung der Geschäftspartner vor Ort, von der Einrichtungsplanung bis zur Verkaufsförderung, übernimmt ein rund 30 Mitarbeiter umfassender Außendienst. Vertretungen im Ausland finden sich in fast allen europäischen Ländern sowie weltweit u.a. in Südafrika und Israel.   Gegründet wurde die Firma bereits 1863 von Ludwig Vormann in Ennepetal als Schmiedewerkstadt. Ab 1975 dann wurde zunehmend auch der wachsende DIY-Bereich bedient; heute umfaßt der Kundenstamm rund 3.000 Handelspartner, die zu rund 50 Prozent aus dem Bereich Fachbaumärkte kommen.   Neben dem Stammwerk in Ennepetal und dem Vertriebszentrum in Ennepetal-Ölkinghausen wird ein Werk in Elsterwerda/Brandenburg, gesteuert, das kurz nach der Wende erworben wurde.   Derzeit werden ca. 220 Mitarbeiter beschäftigt, für 1997 wird ein Umsatz von ca. 50 Mio. DM. angestrebt. Rund 20 Prozent davon werden über den Export erzielt, davon entfallen auf Westeuropa 60, auf Osteuropa 10 und auf die übrigen Länder 30 Prozent. Auch Vormann sieht Wachstumspotentiale vor allem durch den Export in Richtung Osten.   Derzeit in der Implementierungsphase befindet sich ECR (bereits gearbeitet wird mit EDIFACT), auch ein Internetauftritt…
Zur Startseite
Lesen Sie auch