diy plus

Lockrufe aus dem Ausland

Hornbach drängt verstärkt in die Nachbarländer im Süden und Südwesten Deutschlands. In Österreich und der Schweiz entstanden zwei neue Märkte im Megastore-Bereich

diy immer dabei – Lesen Sie, wo, wann und wie Sie wollen.
  • Print-Ausgabe direkt per Post
  • Ausgaben auch als E-Magazin
  • Immer verfügbar – auf PC und Mobil
  • Online-Archiv seit 1990
Test-Abo Print & Online
Einführungsangebot
Direkt weiterlesen
Drei neue Märkte in diesem Jahr in Österreich (Krems, Hohenems und St. Pölten), Markteintritt in der Schweiz. Hornbach verstärkt seine Präsenz in den südlichen und südwestlichen Nachbarländern Deutschlands. Dabei kann der neue Markt im österreichischen Krems (Verkaufsfläche rund 13.112 m²) mit einer besonderen Neuheit aufwarten: einem großen Baustoff-Freigelände mit einer eigenen „Drive in“-Zufahrt.
Der Kremser Hornbach-Markt aus der Luft. Rechts das Baustoff-Freigelände mit seinem „Drive in“-System.
In achtmonatiger Bauzeit wurde auf einem rund 47.000 m² großen Grundstück in der Gewerbeparkstraße im Gewerbepark-Ost an der B 3 der Bau- und Gartenmarkt errichtet und dabei 23,8 Mio. € investiert. Da in Österreich der Holzbau Tradition hat, entschied man sich dabei für eine tragende Deckenkonstruktion aus diesem natürlichen Baustoff. In Krems hat man erstmals die platzraubenden Baustoffe und sperrige Palettenware auf einem über 1.000 m² großen Freigelände gelagert. Außerdem wurde seitlich des Baustoffzentrums zum ersten Mal ein „Drive in“ angelegt, das den Baustoffkunden nun die Bequemlichkeit bietet, mit dem Fahrzeug einfahren und die schwere Ware vom Freigelände direkt aufladen zu können. Diese Möglichkeit kommt natürlich allen Heimwerkern zugute, richtet sich jedoch vor allem an die gewerblichen Kunden. Ihnen möchte man noch durch einen speziellen Profi-Service die Arbeit zusätzlich erleichtern.
Vorstandsmitglied Eduard Zimmerle bei seiner Eröffnungsansprache.
Gartencenter fest in Frauenhand
Standard bei Hornbach ist auch das bis zu 60.000 Artikel umfassende Warenangebot, das sich jedoch auf das klassische Baumarkt-Sortiment konzentriert und Randsortimente wie etwa Fahrräder, Autozubehör oder Möbel ausklammert. Grund für diese Warenfülle ist vor allem das Ziel, den Heimwerkern alle Bestandteile für ihre Vorhaben mit einem Gang in den Markt mitgeben zu können. Damit soll ihnen Zeit, Geld und die Enttäuschung erspart werden, mögliche Renovierungs- oder Bauvorhaben wegen fehlender Teile unterbrechen oder auf die lange Bank schieben zu müssen.
87 Mitarbeiter kümmern sich in Krems um die Kunden. Eine hohe Qualität bei der fachlichen Beratung gehört dazu. Fliesenleger, Mechaniker, Installateur, Schreiner, Hafner und Zoofachmann sind nur einige der Berufe, aus denen die Beschäftigten herkommen. Marktleiter Helmut Kellermann freut sich darüber, dass hier viel Jugend tätig sein wird. Und es gibt in seinen Augen noch ein weiteres Plus: „Wir haben einen sehr hohen…
Zur Startseite
Mehr zum Thema
Lesen Sie auch