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Zwei umgebaute Online-Shops
Home Depot hat seine Website www.homdepot.com neu gestaltet. Der Neuauftritt soll das Auffinden und Kaufen von Produkten im Online-Shop erleichtern. Außerdem wurde der Ratgeber- und Informationsteil erweitert und besser an den Shop angebunden. Bei der Gestaltung der Seiten – dem so genannten Look and Feel – habe man auf ein einfacheres Design und intuitive Navigation geachtet, so eine Pressemitteilung. Allerdings scheint es bei der Umstellung zu Verzögerungen gekommen zu sein. Denn obwohl der Neuauftritt angekündigt wurde, stand lange noch eine Baustellen-Seite im Netz.
Ebenfalls neu gestaltet hat Sears seinen Online-Shop unter www.sears.com Ende September. Auch hier wurden die Informationen zu den Produkten nach Firmenangaben erheblich aufgestockt. Beibehalten wurde die Option, die online gekauften Produkte im nächsten Sears-Markt abzuholen („Buy online. Pick-Up in Store“). Fast 40 Prozent der bei Sears im Internet getätigten Käufe werden auf diesem Weg abgewickelt. Unter anderem in den Warengruppen Werkzeuge sowie Rasenpflege und Garten sieht sich das Unternehmen als Marktführer unter den Online-Shops.
40 Prozent der IT-Betriebe haben Einstellungsstopp
Den Mitarbeitern in der IT-Branche schlägt, so der Internet-Nachrichtendienst „de.internet.com“, ein eisiger Wind entgegen: 40 Prozent der Betriebe haben einen generellen Einstellungsstopp verkündet. Und wer weiter einstellt, tut dies zu deutlich schlechteren Bedingungen als zuvor. Das ermittelte eine Umfrage der IT-Fachzeitung „Computerwoche“, die die Beratungsgesellschaft Towers Perrin unter bedeutenden IT-Software- und Beratungshäusern durchführte.
Insbesondere beim Gehalt müssen Arbeitnehmer in der IT-Industrie deutliche Einbußen hinnehmen: Niedrigere Grundgehälter plus leistungsbezogene Komponenten liegen im Trend. Vertriebler beispielsweise können bei Neuverträgen nur noch mit 40 Prozent Grundgehalt rechnen. Aber auch bei anderen Mitarbeitern werden verstärkt leistungsbezogene Komponenten eingeführt. Dieser variable Anteil, warnt Towers-Perrin-Vergütungsexperte Dirk Ewert, kann gegebenenfalls auch gleich null sein. Gleichzeitig steigt für die Mitarbeiter durch variable Gehaltsanteile der Druck, besondere Leistungen erbringen zu müssen.
Auch der morgendliche Gang zum eigenen Firmen-Schreibtisch ist künftig nicht mehr sicher: Stark im Kommen sind Desk-Sharing und Telearbeit. 45 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass sie ihre Büroflächen reduziert haben. Die Mitarbeiter…
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