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Süßer die Kassen nie klingeln
Nach Berechnungen des HDE auf Grundlage einer aktuellen Umfrage zu Internet-Umsätzen und -Geschäftserwartungen der Einzelhandelsunternehmen dürfte der Online-Handel in diesem Jahr in den Weihnachtsmonaten November und Dezember etwa 4,1 Milliarden € umsetzen. Das sind 500 Mio. € mehr als im Online-Weihnachtsgeschäft 2005. Insgesamt wird in diesem Jahr der Internethandel 16,3 Mrd. € erwirtschaften. Trotz seines Wachstums liegt der Umsatzanteil am gesamten Einzelhandelsumsatz nur bei etwa drei Prozent.
Obi@Otto wird Otto@Otto
Das Joint Venture Obi@Otto wird beendet. Die Versandhandelsgruppe Otto übernimmt die Obi-Anteile zum 1. Oktober 2006 vollständig. Die Entscheidung wurde, heißt es in einer Pressemitteilung, einvernehmlich erzielt und begründe sich in unterschiedlichen Vorstellungen über die strategische Ausrichtung von Obi@Otto sowie der künftigen Multi-Channel-Aktivitäten der beiden Handelshäuser im Do-it-yourself-Handel. Am 1. März 2007 wird das Unternehmen umbenannt. Unter einem neuen Namen soll das Katalog- und Internetangebot weiterentwickelt werden. Der laufende Herst-Winter-Katalog 2006/2007 wird der letzte gemeinsam Katalog sein. Die rund 100 Mitarbeiter werden weiterbeschäftigt.
Obi will seine Multi-Channel-Aktivitäten stärker am Sortimentsangebot in seinen Märkten ausrichten. „Wir wollen unseren Kunden in allen Vertriebskanälen ein klares und unverwechselbares Profil unter der Marke Obi bieten“, wird Vorstandschef Sergio Giroldi in der Pressemitteilung zitiert. Dies erfordere eine „stärkere Verzahnung der Aktivitäten in den einzelnen Vertriebskanälen“.
Der Otto-Gruppe stehen nach den Worten des Vorstandsvorsitzende Dr. Michael Otto „alle Optionen offen. Wir können das Unternehmen entweder in Eigenregie führen oder in Zusammenarbeit mit einem neuen Partner.“ Die bisherige Zusammenarbeit habe für beide Partner wichtige Impulse gebracht.
Internet für DIY immer wichtiger
Das Internet wird als Informationsquelle vor dem Einkauf von Heimwerkerprodukten in Europa immer beliebter. So ergab eine Kundenumfrage für den aktuellen Konsumbarometer der Cetelem Bank, einem Jointventure der BNP Paribas-Gruppe und der Dresdner Bank, dass 2005 sich 14 Prozent aller Befragten in Europa im Internet zum Thema Heimwerkerbedarf informieren. Das sind drei Prozentpunkte mehr als noch 2004. Deutschland lag dabei mit 17 Prozent auf dem dritten Platz nach Russland (23) und Großbritannien (20).
Bei den tatsächlich erfolgten Online-DIY-Käufen von Kunden…
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