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Frisch in den Frühling

Hellweg eröffnete einen seiner aktuellsten Baumärkte in Hamm.
Die Neuerungen sind zwar wenig spektakulär, sind aber Beweis für die Konzeptstärke des Unternehmens

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Pünktlich zum Frühlingsbeginn am Montag, den 20. März 2006, öffnete einer der jüngsten Hellweg-Baumärkte in Hamm seine Pforten. Dabei war doch gerade in der Vorwoche in Oberhausen ein Baumarkt des Unternehmens vollkommen ausgebrannt.
Vielleicht gerade deshalb: Eine Reise zu Hellweg lohnt sich, hat das Unternehmen doch in der letzten Zeit eine ganze Reihe von neuen Märkten – u.a. in Staßfurt, Ahaus und Aschersleben – eröffnet. Doch nicht nur deswegen ist ein Abstecher interessant. Ein Besuch lohnt sich auch vor dem Hintergrund der neuen Einkaufsgemeinschaft Diyco mit Max Bahr (mehr dazu siehe die Titelgeschichte in diesem Heft). Denn in Hamm sind beispielsweise bereits erste Veränderungen und neue Lieferanten im Baustoff- und Holzbereich feststellbar.
Der neue Hellweg-Baumarkt in Hamm verfügt über eine Verkaufsfläche von rund 8.000 m². Dem aufmerksamen Besucher kann Marktleiter Hartmut David, der vom  Unternehmen gerne als „Eröffnungsspezialist“ eingesetzt wird, dabei einige Modifizierungen, was Markt- und Sortimentspräsentationen betrifft, zeigen. Im Gegensatz zum neuen Einkaufspartner Max Bahr, der mit größeren Veränderungen (siehe Schweinfurt) Aufmerksamkeit erregt, geht man bei Hellweg inzwischen einen ruhigeren Weg. Und das tut dem Unternehmen sichtlich gut.
Wie üblich ist auch der neue Baumarkt in Hamm beeindruckend hell (man möchte fast kalauern, Hellweg tue dem ersten Teil seines Namens in seinen Märkten alle Ehre). Was Übersichtlichkeit, Wegführung, Ordnung und Sauberkeit angeht, kann so mancher Wettbewerber von den Dortmundern noch etwas lernen. Hier präsentiert sich auf einer – heutzutage – mittelgroßen Fläche ein kompetent aufgestellter Baumarkt. Von der großen Wellnessausstellung mit Dampfduschen, Saunen und Whirlpools über die Farben- und Tapetenauswahl bis hin zum Baustoffcenter, das, wie üblich, möchte man sagen, durch seine Kompetenz auf der Mittelfläche und durch Aufgeräumtheit besticht, gibt es wenig am Marktauftritt auszusetzen. Auch das für diese Marktgröße nicht selbstverständliche Freigelände mit Pflanzen, Pflastern und Gartenzubehör sowie eine große Garten- und Freizeitmöbelausstellung können gefallen.
Wie gesagt, es sind die Details, auf die man inzwischen bei Hellweg achten muss und die neu sind. So die sogenannte „Weiße Ware“ (also Waschmaschinen und Kühlschränke), die man jetzt auch in den Hellweg-Baumärkten sieht. Oder dass z.B. bei den Elektrowerkzeugen die Produkte jetzt den Kunden nach Funktion und nicht nach Herstellern…
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