diy plus

Ding-Dong im Garten

Funkgongs sind etwas für den Garten, meint die deutsche Vertriebsmannschaft des US-Konzerns Desa. Für dieses Segment liegen spezielle Produkte und PoS-Konzepte vor.
diy immer dabei – Lesen Sie, wo, wann und wie Sie wollen.
  • Print-Ausgabe direkt per Post
  • Ausgaben auch als E-Magazin
  • Immer verfügbar – auf PC und Mobil
  • Online-Archiv seit 1990
Test-Abo Print & Online
Direkt weiterlesen
Download: Ding-Dong im Garten (PDF-Datei) Funkgongs sind Produkte, die in die Gartenabteilung oder ins Gartencenter gehören, ist Torsten Pfeil überzeugt. Der Marketingleiter des US-amerikanischen Konzerns Desa in Deutschland stützt sich bei dieser Einschätzung nicht nur auf die plausible Überlegung, dass man es auch im Garten hören will, wenn Besuch an der Haustür klingelt. Vielmehr hat er bei der Analyse von Kundenbons aus Baumärkten herausgefunden, dass rund 20 Prozent der gekauften Gongs zusammen mit Gartenartikeln im Warenkorb lagen – für ihn ein „eindeutiger Kundenauftrag, hochwertige Funkprodukte in den Gartenbereich einzuführen“. Das Unternehmen hat aus diesem Kundenauftrag zwei Maßnahmen abgeleitet: Zum einen wurde ein spezieller Funkgong für den Garten entwickelt. Er ist mit einem zusätzlichen Vibrationsalarm ausgestattet und kann am Gürtel befestigt werden. „So hat man beide Hände frei und spürt, falls laute Gartengeräte laufen, den Vibrationsalarm“, beschreibt Pfeil den Vorteil. Als zweite Folgerung aus der Warenkorbanalyse wurde für den Verkauf im Gartenbereich ein eigenes Chepdisplay für die Zweitplatzierung geschaffen. Aus grünem Karton gefertigt, soll es sich harmonisch in eine Gartenabteilung integrieren lassen. Ein aufsteckbares Schild, das mit Bild und Text die Produktvorteile herausstellt, kann den Wünschen des Handelskunden entsprechend gestaltet werden. Überhaupt betont Torsten Pfeil den Service und die Flexibilität gegenüber den Kunden im Handel. Dabei werde nicht nur das Interesse des Marktes aus dem Blick der Endverbraucher gesehen, sondern auch aus Sicht des Handels. Mit verschiedenen Angebotsoptionen sollen speziell Neukunden angesprochen werden. Der Außendienst, der den Einrichtungs- und Besuchsservice sicherstellt, ist bundesweit flächendeckend im Einsatz. Auch können die Kunden die Bestückung des Displays frei wählen, etwa um den neuen Gartengong mit anderen Modellen aus der Produktlinie zu kombinieren. Derzeit werden acht Gongs mit Reichweiten von 50 bis 200 m sowie Zusatzempfänger, Erweiterungssets und zusätzliche Taster angeboten. Die Gongs werden entweder mit Batterie oder über das Stromnetz betrieben. Sie sind für den Funkkontakt bereits codiert und können sofort eingesetzt werden. Verschiedene Designs stehen ebenso zur Verfügung wie unterschiedliche Klangsignale oder auch Blitzlicht für den lautlosen Betrieb. Möglich ist auch eine Kombination beispielsweise für den Zweitürbetrieb mit Rufunterscheidung, so dass ein…
Zur Startseite
Mehr zum Thema
Lesen Sie auch