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Lückenlose Regale

Die SAF AG präsentierte auf der Euro-Shop Softwarepakete zur Prognose der künftigen Nachfrage sowie für die automatische Bestellung in Handel und Industrie. Regallücken gehören damit der Vergangenheit an.
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Die SAF AG stellte auf der Euro-Shop in Düsseldorf ihre Softwarepakete zur automatischen Warennachschubplanung für Handel und Industrie vor. Die Systeme „Retail Suite Store“ und „Retail Suite Warehouse“ kombinieren dabei die Prognose- und Bestellsoftware mit benutzerfreundlichen Anwenderoberflächen. Die Lösungen von SAF sind unter anderem bei der Metro, Deutsche Woolworth, dm-Drogeriemarkt und Hannaford im Einsatz. Zielgruppe des Unternehmens sind aber ganz klar auch die Bau- und Heimwerkermärkte. „Die Anwender unserer Software profitieren von reduzierten Beständen bei gleichzeitiger Erhöhung der Warenverfügbarkeit“, beschreibt Dr. Andreas von Beringe, Vorstandsvorsitzender der SAF AG, die Vorteile der Software, und ergänzt: „Dies führt zu einer deutlichen Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit.“ Als Neuheit stellte das Unternehmen auf der Messe das „Out of Stock Detection System“, kurz OOS Detection vor (mit diesem System ist SAF Teil der Metro Group Future Store Initiative). Das System ermittelt automatisch Präsenzlücken sowohl von schnell drehenden als auch von langsam drehenden Produkten und alarmiert das Filialpersonal. Hierbei misst es die Kauftaktfrequenz beziehungsweise die Zeitabstände, in denen ein Produkt verkauft wird. Weicht der ermittelte Takt vom Soll-Wert ab, wird Alarm geschlagen. Die SAF AG (Simulation, Analysis and Forecasting) ist auf die Entwicklung von Bestell- und Prognose-Software für Handel und Industrie spezialisiert. Dabei wird der Ansatz des Demand Chain Managements verfolgt, wobei die Warennachschubplanung vom Nachfrageverhalten des Konsumenten gesteuert wird. „Durch den Einsatz unserer Produkte können signifikante Kosteneinsparungen erzielt werden“, ist sich von Beringe sicher, „und wir schaffen mit unseren Produkten die Vorraussetzung für erhebliche Kosteneinsparungen entlang der Wertschöpfungskette.“ Als Beispiele nennt Beringe: niedrigere Bestände, verbesserte Warenverfügbarkeit und größere Kundenzufriedenheit. „Unsere Prognose- und Bestellsysteme sind in der Lage, mit großer Zuverlässigkeit die künftige Nachfrage zu prognostizieren. Hierbei berücksichtigen sie saisonale Einflüsse, Feiertage, Werbeaktionen, Schulferien und andere Effekte, die die Nachfrage beeinflussen können“, so der Vorstandsvorsitzende weiter. Die Systeme bestellen die notwendige Ware bis zu 100 Prozent automatisch. Die SAF AG wurde 1996 von Dr. Andreas von Beringe und Prof. Dr. Gerhard Arminger gegründet und beschäftigt…
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