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Keine DIY-Schwäche bei den Discountern

Die Werbeprofile der bundesdeutschen Baumarktlandschaft 2007, erfasst und zubereitet von GfM&H, liegen vor. Teil 3 der Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse.
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Teil 1 stellte das Werbeverhalten der deutschen Baumarktbetreiber in den Mittelpunkt der Betrachtung. Teil 2 ging auf die Hersteller und die Sortimente ein. Der abschließende dritte Teil betrachtet die deutsche Discountszene und wie sie mit Baumarktprodukten wirbt.Seit dem Jahr 2000 hat sich das Artikelwerbevolumen der Discounter mit DIY-relevanten Produkten mehr als vervierfacht (von 613 auf 2.684 Werbeanstößen). Die sogenannte „Nonfood-Krise“ der deutschen Discounter schlägt sich hier also noch immer nicht nieder. Die in absoluten Zahlen stärkste Zunahme verzeichnete 2007 dabei der Discounter Netto (+104). Seit dem Jahr 2000 hat sich die Kette Plus, die damals noch bei den DIY-Werbeanstößen den letzten Platz belegte, an die Spitze katapultiert (Verachtzehnfachung von 32 auf 562). Insgesamt stieg von 2006 auf 2007 der Zahl der Werbeanstöße um rund 18 Prozent noch einmal stark an.Betrachtet man einzelne Sortimente, so fallen unternehmensspezifische Werbeschwerpunkte auf. Lidl belegt dabei vier Mal den ersten Latz (Malerbedarf, Baumaterial, Werkzeuge und Garten), Plus zwei Mal (Bauelemente und Sanitär), Norma ein Mal (E-Werkzeuge). Die höchste Steigerung registrierte Norma bei den Gartengeräten (+55).Das wichtigste beworbene Sortiment war 2007 Gartenartikel (829). Dieser Bereich legte auch am stärksten zu (+165). Auf den Plätzen folgen, wie schon seit Jahren, Elektrowerkzeuge und Werkzeuge, wobei beide allerdings erstmals die Plätze tauschten, da der Bereich Werkzeuge um 90 Werbeanstöße zulegen konnte, während das andere Sortiment stagnierte. Um gut 30 Prozent konnten 2007 allerdings am stärksten die Sortimente Bauelemente und Malerbedarf zulegen.
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