diy plus

Skorpione liegen im Trend

Das Floraland Gillet in Landau ist das größte in ganz Deutschland. Ein fester Bestandteil des Konzeptes ist eine Zooabteilung, die locker mit den namhaften Fachmärkten mithalten kann.
diy immer dabei – Lesen Sie, wo, wann und wie Sie wollen.
  • Print-Ausgabe direkt per Post
  • Ausgaben auch als E-Magazin
  • Immer verfügbar – auf PC und Mobil
  • Online-Archiv seit 1990
Test-Abo Print & Online
Direkt weiterlesen
„Die Zooabteilung ist ein integraler Bestandteil unseres Konzeptes und sehr wichtig für unsere Umsatzentwicklung.“ Der das sagt muss es wissen. Uwe Heckert leitet seit neun Jahren das Floraland Gillet in Landau, das gemeinsam mit dem Gillet Hagebaumarkt auf eine Fläche von 22.600 qm kommt, und somit einer der größten Garten- und Baumärkte in Deutschlands ist. „Seit wir die Zooabteilung haben“, so Heckert, „steigen unsere Umsätze kontinuierlich.“ Zentraler Erfolgsfaktor für eine solche Abteilung, betont Heckert, ist das Angebot lebender Tiere. Die Aquaristikabteilung präsentiert sich mit vier großen Schaubecken, die mit unverkäuflichen Fischen bestückt sind. „Mit den Becken wollen wir nicht nur für mehr Ambiente sorgen, sondern vor allem auch den Kunden zeigen, wie sich ihre erstandenen Fische einmal entwickeln können“, erklärt Uwe Heckert die Unverkäuflichkeit der Fische. Das umfangreiche Angebot im Zubehörbereich erlaubt es den Aquarianern zudem ihr Hobby voll auszuleben. Neben Wasserpflanzen und einer breiten Palette an Futter finden sich auch Rückwandfolien für Aquarien oder allerlei Accessoires zur Möblierung der Becken. Auch der Trend Nano-Aquarien für Garnelen wird abgebildet. Gleich neben der Aquaristik findet sich der Terraristikbereich, wo Schlangen, Spinnen und Schildkröten angeboten werden. „Hier beobachten wir besonders viele junge Leute unter den Kunden. Vielleicht geht deshalb der Trend hier zur Haltung exotischer Tiere.“ Klar im Kommen, hat Heckert beobachtet, sind beispielsweise Skorpione. Herzstück jeder Zooabteilung sind jedoch die Nager. Auch hier hat Gillet neben Kaninchen, Hamstern und Mäusen ausgefallenere Tierarten im Sortiment wie Degus aus Afrika, Wüstenspringmäuse oder chinesische Streifenhamster. Nur Vögel finden sich nicht im Angebot in Landau (Zubehör wird nach wie vor geführt). „Die Umsätze sind hier in den vergangenen Jahren kontinuierlich zurückgegangen“, erklärt Heckert. „Deshalb haben wir uns entschlossen, diesen Bereich aufzugeben und stattdessen den wachstumsträchtigeren Terraristikbereich weiter auszubauen.“ Größte Umsatzgruppen was Futter und Zubehör anbelangt, sind jedoch auch in Landau Hund und Katze, gefolgt von den Nagern. In all diesen Bereichen hat Gillet eine extrem breite Auswahl an Zubehörartikeln und Futtermitteln aller Preisklassen. „Bei vielen Produkten sieht man klar, dass es mehr um den Menschen geht und weniger um das Tier“, weiß Heckert. So sind beispielsweise Futterbeutel für Nager klar auf die…
Zur Startseite
Mehr zum Thema
Lesen Sie auch